Go SEO! So findest Du die richtigen Keywords für Deine Nische bei Pinterest mit diesen 2 + 2 Tools

Go SEO! So findest Du die richtigen Keywords für Deine Nische bei Pinterest mit diesen 2 + 2 Tools

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Ich bin mir sicher, dass Du weißt, dass Pinterest kein soziales Medium, sondern eine visuelle Suchmaschine ist. Vergleichbar mit Google für Bilder. Daher ist die SEO-Optimierung sehr wichtig. Nur so kannst Du sicherstellen, dass Deine Pins die Antwort auf die Suchanfrage der Nutzer sein können.

Um bei den Suchergebnissen bei Pinterest möglichst weit oben zu erscheinen, solltest Du Deine Keywords kennen und richtig platzieren. Wie Du sie für Deine Nische findest und wo Du sie platzieren solltest, erkläre ich Dir heute anhand von 2+2 Tools!

Was ist SEO überhaupt?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, was übersetzt Suchmaschinenoptimierung bedeutet mit dem Ziel, zu bestimmten Keywords auf den ersten Plätzen der Suchergebnisseiten einer Suchmaschine, in unserem Fall Pinterest, zu erscheinen.

Wie finde ich die richtigen Keywords für meine Nische?

Wenn Du Dich bereits mit SEO beschäftigt hast, dann weißt Du bestimmt, dass es für Google viele Keyword-Recherche-Tools gibt, die häufig auch teuer sind. Spoiler: Für Pinterest ist die Keyword-Recherche völlig kostenlos 😊 Jetzt hast Du keine Ausrede mehr 😉

Interne Suche bei Pinterest

Die erste Anlaufstelle für die richtigen Keywords bei Pinterest ist die interne Suche. Die findest Du ganz oben bei Pinterest:

Es gibt zwei Möglichkeiten der internen Suche:

Type ahead

Type ahead ist eine Ergänzung der Suchfunktion, die eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Zum Einen steigert sie die Benutzerfreundlichkeit der Suche, da bereits nach Eingabe der ersten Buchstaben die richtige Suchphrase angezeigt wird und sofort ausgewählt werden kann.

Und so funktioniert die Type ahead-Suche: Gib ein Schlagwort in die Pinterest Suche ein. Bitte drücke noch nicht die Enter-Taste. Es werden Dir verschiedene Vorschläge für häufig verwendete Suchbegriffe angezeigt. Notiere Dir alle angezeigten Suchvorschläge für Dein erstes Keyword bei Pinterest.

Es werden Dir weiterhin Pinterest Profile und Pinnwände angezeigt, die zum Keyword passen. Nutze das, um Dich über Deine Kolleginnen und Kollegen zu informieren. Vielleicht bekommst Du beim Screening verwandter Profile auch noch Ideen für verwandte Keywords, an die Du nicht sofort gedacht hättest. Lass Dich inspirieren 😉

Guided Search

Eine Erweiterung der Schlagwörter wird nach dem Betätigen der Enter-Taste direkt unter dem Suchfeld in farbigen Boxen angezeigt (Long Tail Keywords).

Die Reihenfolge der Begriffe entspricht von links nach rechts der Häufigkeit der Suchanfragen. In diesem Beispiel wird sehr häufig nach „Rezepte Zucchini“ gesucht. Die Farben der Boxen entsprechen den Farben, die häufig für die Pins zum jeweiligen (Long tail) Keyword verwendet werden.

Deine Keywords kannst Du nun beliebig erweitern, indem Du auf die Boxen klickst. Dann erscheinen wiederum neue Boxen. Das kannst Du so lange fortführen bis keine Boxen mehr erscheinen.

Leg Dir eine Keyword-Liste für Dein Nischenthema an, um die Keywords immer zur Hand zu haben.

WICHTIG: Versetze Dich in Deine Zielgruppe, ohne fachlich einzutauchen. Was meine ich damit? Was würde Deine Zielgruppe in die Suche eingeben, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten? Vielleicht kennt sie die Fachbegriffe in Deiner Nische (noch) nicht. Ich nenne hier gern ein Beispiel: Osito ist mein erster Hund. Ich hatte vorher keine Berührungspunkte mit Hundeerziehung, deswegen war für mich wirklich alles neu. Mir war insbesondere wichtig, dass mein Hund zurückkommt, wenn ich ihn rufe. Um mir Hilfe beim Training zu suchen, hätte ich in die Suchleiste „Hund kommt nicht zurück“ eingegeben statt „Rückruf Training“. Versuche also so zu denken wie Deine Zielgruppe, um auch verwandte Suchbegriffe zu erfassen. Dazu kannst Du in Facebook-Gruppen schauen, in denen sich Deine Zielgruppe bewegt und prüfen, welche Begriffe sie verwenden.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Tools für Keyword Recherche

Es gibt auch für die Keyword-Recherche bei Pinterest Tools, die Du ergänzend nutzen kannst. Sie sind beide kostenfrei.

Pinterest Trends

Du kannst die Trends für Pinterest mit dem Tool „Pinterest Trends“ herausfinden. Allerdings ist das Tool (erstmal) für die USA, Kanada und UK ausgelegt. Meist schwappen die Trends aber zeitlich verspätet nach Deutschland, so dass Du hier proaktiv tätig werde kannst.

Die Grafen zeigen den Trend für das jeweilige (Long tail) Keyword an und zeigen auch gleichzeitig verwandte Suchbegriffe.

Pinterested

Szymon Wilkosz von Kitchen Stories (sehr erfolgreiches Profil bei Pinterest) hat für Pinterest das Keyword-Recherche-Tool Pinterested entwickelt, was er netterweise kostenfrei zur Verfügung stellt.

Deutsche Keywords findest Du, indem Du die Sprache auf „Global“ stellst.

Keywords richtig platzieren

Herzlichen Glückwunsch: Jetzt hast Du eine Liste aller passenden Keywords für Deine Nische! Nun ist es wichtig, sie auch an diesen 6 Stellen zu platzieren, um gut zu ranken:

  • Profilname
  • Profilbeschreibung (Zeichenanzahl)
  • Board-Titel
  • Board-Beschreibung
  • Pin-Titel
  • Pin-Beschreibung

Wie genau Du das anstellst, erfährst Du hier:

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Pinterest ist kein soziales Medium, sondern eine visuelle Suchmaschine, daher ist die SEO Optimierung sehr wichtig. Um die wichtigsten Keywords für Pinterest herauszufinden, gibt es diese 4 Möglichkeiten:

Interne Suche

  1. Type ahead
  2. Guided search

Tools für Keyword-Recherche

  1. Pinterest Trends
  2. Pinterested

Wenn Du Dein gesamtes Profil SEO-optimiert hast, dann hab bitte etwas Geduld. Pinterest ist ein Marathon, kein Sprint. Es braucht seine Zeit, aber dafür ist es nachhaltig.

Kanntest Du schon alle Hacks zur Keyword-Recherche bei Pinterest? Schreib gern einen Kommentar! 

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Pimp your blog! Diese 4 unverzichtbaren Elemente optimieren Deinen Blog für Pinterest

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Du möchtest mit Pinterest mehr Traffic generieren, damit möglichst viele Besucher Deine Produkte kaufen. Das ist die richtige Entscheidung! Die Zahl der Nutzer ist im 2. Quartal 2020 auf wahnsinnige 416 Mio. aktive Nutzer pro Quartal gestiegen. 97% der 1.000 beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d.h. sie sind offen für neue Marken und Produkte. 85% der aktiven Nutzer haben sogar über Pinterest eine neue Marke oder ein neues Produkt entdeckt. Das bedeutet, dass Deine Produkte die Antwort auf die Suchanfrage Deiner Nutzer sein können.

Damit Du bei Pinterest erfolgreich bist, sollte Dein Blog für die visuelle Suchmaschine optimiert sein. Deswegen zeige ich Dir heute, wie Du mit 4 unverzichtbaren Elementen Deinen Blog für Pinterest pimpst! Los geht’s!

1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen

Wenn die Nutzer bei Pinterest Deinen Pin entdecken und sich dafür interessieren, können sie ihn sich merken oder direkt anklicken, was dazu führt, dass sie auf deiner Webseite landen. KLASSE!

Pinterest sollte jedoch keine Einbahnstraße sein. Wenn jemand über einen anderen Kanal auf Deine Webseite aufmerksam wird, auf Deinem Blog stöbert und etwas Interessantes entdeckt, solltest Du ihm die Möglichkeit geben, sich auch direkt von deiner Webseite Pins bei Pinterest zu merken.

Ich nutze dafür das kostenfreie und DSGVO-konforme Plugin Shariff Wrapper, mit dem Du die Möglichkeit bietest, Deinen Beitrag auf unterschiedlichen Plattformen oder auch per Whatsapp zu teilen. Du kannst damit eigens für Pinterest kreierte Grafiken hinterlegen. Das macht insbesondere deswegen Sinn, weil die Grafiken für Pinterest im Hochformat von 1.000×1.500px gestaltet sein sollten.

Du kannst festlegen, welche Plattformen Du zum Teilen anbieten möchtest und kannst die Teilebuttons entsprechend Deinem Corporate Design gestalten.

Um eine Grafik für Pinterest zu hinterlegen, lädst Du die (ohnehin erstellte) Pin-Grafik in die Mediathek von WordPress hoch. Im zweiten Schritt gehst Du zum jeweiligen Blogbeitrag und wählst das Bild für Pinterest in der rechten Seite bei den „Shariff Einstellungen“ aus:

Ich bette die Pin-Grafik zusätzlich im Blogbeitrag ein, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich auch bei Pinterest präsent bin.

Du kannst ergänzend einen Pin it-Button in Deinen Blog einbauen, der in der Ecke der Bilder erscheint, wenn der Nutzer mit der Maus darüber fährt. Umsetzen lässt sich das leicht mit dem Pinterest Widget Builder. Pinterest hat das hier sehr gut erklärt, deswegen gehe ich hier nicht noch einmal zusätzlich darauf ein.

Mit diesen Möglichkeiten ist Pinterest keine Einbahnstraße mehr und Du machst es den Nutzern so einfach wie möglich, direkt von deiner Webseite bei Pinterest zu pinnen.

2. Rich Pins einrichten

Hast Du Dich gerade zufällig gefragt, welche Pinbeschreibung verwendet wird, wenn jemand den Pin it-Button oder Teilen-Button von Shariff Wrapper verwendet?

Das kannst Du steuern, indem Du das Plugin Yoast SEO nutzt (wenn Du es nicht ohnehin zu SEO-Zwecken für Deinen Blog verwendest 😉). Mit Hilfe dieses Plugins wird beim Pinnen von Deiner Webseite der Titel des Beitrages als Pin-Titel und die Meta-Beschreibung als Pin-Beschreibung verwendet. Deswegen ist an dieser Stelle die SEO-Optimierung sehr wichtig.

Wie Du Rich Pins einrichtest, habe ich bereits in diesem Beitrag erklärt.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

3. Traffic zielgerichtet konvertieren

Das allerwichtigste Ziel bei der Nutzung von Pinterest ist es, möglichst viel Traffic auf die eigene Webseite zu leiten. Doch viel wichtiger ist es, den Traffic auch zu konvertieren. An dieser Stelle solltest Du Dir die Frage stellen, ob der nächste Schritt auch klar ist. Was soll der Nutzer tun? Und: Kann er das mit möglichst wenig Aufwand tun? Ein Beispiel: Wenn er sich für Deinen Newsletter eintragen soll, dann solltest Du in Deinen Blogbeiträgen auch die Möglichkeit dazu bieten, indem Du Textbreaker oder Pop-ups einbaust. Falls Du Dich fragst, wie das aussehen kann, kannst Du Dir meine Blogbeiträge anschauen 😉.

4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Bei Pinterest hat die Zahl der Follower eher nachrangige Bedeutung. Dennoch solltest Du zeigen, dass Du bei Pinterest aktiv bist.

Das kannst Du mit Hilfe des (mittlerweile) DSGVO-konformen Plugins Milotree tun. Es ist ein Pop-up, welches auf Dein Pinterest Profil hinweist. Es kostet 9$ pro Monat und ist monatlich kündbar. Ich persönlich möchte meine Webseitenbesucher nicht mit einem weiteren Pop-up beim Lesefluss stören, daher habe ich mich gegen den Einsatz entschieden.

Dennoch solltest Du zeigen, dass Du einen Pinterest Account hast. Dazu habe ich an drei Stellen in meinem Blog Social Media Icons eingebettet, die das deutlich machen: im Menü, im Footer und in der Seitenleiste.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Es ist leicht, Deinen Blog Pinterest-freundlich zu gestalten. Mit nur 4 Elementen machst Du es Deinen Webseitenbesuchern einfach, sich Inhalt von Deiner Webseite bei Pinterest zu merken, so dass Pinterest keine Einbahnstraße mehr ist.

Alle 4 Elemente im Überblick:

  1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen (z.B. mit Shariff Wrapper)
  2. Rich Pins einrichten
  3. Traffic zielgerichtet konvertieren
  4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Wie baust Du Deine Pin-Grafiken in Deinen Blogbeitrag ein?

 

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E-Mail Marketing loves Pinterest: 7 Schritte, wie Du Deine E-Mail Liste mit Pinterest aufbaust (+Bonustipp!)

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Wenn Du ein erfolgreiches Online Business aufbauen möchtest, dann kommst Du um E-Mail Marketing nicht herum. Bestimmt hast Du schon häufig gehört, dass „Du eine E-Mail Liste aufbauen sollst“. Warum es so unheimlich wichtig ist und wie Du das anstellst, wurde bereits in diesem Gastbeitrag behandelt.

Wie Pinterest Dir in nur 7 Schritten dabei hilft, Deine E-Mail Liste zu füllen, schauen wir uns im heutigen Beitrag an. Los geht’s!

Schritt 1

Um Deine Interessenten dazu zu animieren, sich in Deine E-Mail Liste einzutragen, benötigst Du zunächst ein Freebie. Ein Freebie ist der Türöffner zu deinen potenziellen zukünftigen Kunden, ein Instrument dafür, dich als der Experte zu präsentieren und eine der besten Möglichkeiten, die E-Mail-Liste wachsen zu lassen.

Als Freebie bezeichnet man ein digitales Geschenk, welches man im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse herunterladen darf.

Ein Freebie (oder auch Content Upgrade) kann z.B. sein:

  • Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Eine mehrteilige Videoserie
  • Ein Quiz oder ein Test
  • Ein Webinar
  • Eine Challenge
  • Eine Checkliste
  • Excelvorlagen
  • Planer
  • usw.

Überlege Dir für Deine Nische, was Deinen potenziellen Kunden besonders helfen könnte. Welche Fragen werden Dir immer und immer wieder gestellt? Daraus kannst Du ableiten, was Deine Zielgruppe besonders interessiert. Die Interessenten benötigen einen guten Grund, um sich in Deinen Newsletter einzutragen. Gib ihn ihnen!

Schritt 2

Nun brauchst Du einen Dienst, der dieses Freebie für Dich ausliefert, denn schließlich möchtest Du nicht manuell an jeden einzelnen Interessenten das Freebie per E-Mail senden 😉

Als E-Mail Dienstleister werden gern Mailchimp (insbesondere für Starter), GetResponse, Klicktipp und ActiveCampaign verwendet, um nur einige zu nennen. Diesen Dienst koppelst Du im nächsten Schritt mit Deiner Webseite. Du solltest darauf achten, dass alles DSGVO-konform eingerichtet ist, um nicht abgemahnt zu werden. Falls Du Unterstützung im E-Mail Marketing dabei brauchst, melde Dich gerne.

Schritt 3

Damit die Interessenten sich für Deinen Newsletter eintragen können, benötigst Du im nächsten Schritt ein Eintrageformular, ein sogenanntes Opt-in. Dieses Opt-in baust Du je nach Länge Deines Blogbeitrages mehrere Male in Deine Blogbeiträge ein und zwar in alle Blogbeiträge, die thematisch zum Freebie passen. Wie das aussieht, siehst Du in diesem Blogbeitrag 😉. Du kannst zusätzlich noch ein Pop-up auf Deiner Webseite aktivieren und eine Top Bar einrichten, um zu erkunden, was für Deinen Blog am besten funktioniert. Aber das muss nicht sofort sein 😉

Schritt 4

Baue für das Freebie zusätzlich eine Landingpage. Ein Landingpage ist quasi ein Onepager, der nur Dein Freebie behandelt und es in den Mittelpunkt stellt. Diese Landingpage kann ruhig kurz und präzise sein, nichts Aufwendiges. Sie muss nur deutlich machen, welchen Mehrwert das Freebie bietet und selbstverständlich ein Opt-in Formular enthalten. So sieht meine Landingpage mit den 5 ultimativen Tipps zur SEO Optimierung bei Pinterest aus.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Schritt 5

Im nächsten Schritt erstellst Du Pingrafiken für Dein Content Upgrade (=Dein Freebie) und zwar sowohl für die Blogbeiträge, in denen Dein Opt-in-Formular platziert ist als auch zur Landingpage, die Du für das Freebie erstellt hast. Wie Du Pingrafiken mit WOW-Effekt erstellst, zeigt Dir dieser Beitrag. Welche Maße und unterschiedlichen Formate es gibt, erfährst Du in diesem Beitrag. Wie Du einen Karusselpin erstellst, verrät Dir diese Schritt für Schritt Anleitung. Variiere gern mit unterschiedlichen Bildern, Formaten und Texten für mehr Abwechslung und Inspiration.

Schritt 6

Wie Du bestimmt weißt, ist Pinterest eine Suchmaschine, daher ist die SEO Optimierung sehr wichtig. Führe nun zu dem Thema Deines Freebies eine Keywordrecherche durch. Wie das funktioniert, erfährst Du übrigens ebenfalls im Freebie zu meinen 5 ultimativen Tipps zur SEO Optimierung bei Pinterest.

Schritt 7

Jetzt kannst Du Deine Pins pinnen – yeah!

Der Titel und die Beschreibung Deiner Pins sollte die wichtigsten Keywords aus Schritt 6 umfassen, damit Deine Pins die Antwort auf die Suchanfrage Deiner Zielgruppe sind.

Bonustipp

Mache gern A/B-Test mit Deinen Opt-in Formularen, um herauszufinden, worauf Deine Zielgruppe besser anspringt. Ist es das blaue Opt-in oder das rosane (in meinem Fall)? Das kannst Du aber auch zu einem späteren Zeitpunkt machen 😉

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Wie Du siehst, ist Pinterest auch ein Kanal, der Dir dabei hilft, Deine E-Mail Liste aufzubauen. Grandios, oder? Hier noch einmal alle 7 Schritte im Überblick:

  1. Freebie / Content Upgrade erstellen
  2. E-Mail Dienstleister auswählen
  3. Opt-in Formulare in Deinen Blogbeiträgen einbetten
  4. Landingpage bauen
  5. Pingrafiken erstellen
  6. Keyword Recherche durchführen
  7. Pin it all day long

Bonustipp: A/B Test helfen Dir bei der Optimierung! 

 

Wieviele E-Mail Abonnenten hast Du schon mit Pinterest gewonnen? Schreib es gern in die Kommentare!

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Sichtbarkeitsbooster: Wie Du im „Heute Tab“ bei Pinterest gefeatured wirst und Reichweite gewinnst

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Pinner sind Planer und kommen zu Pinterest, um Ideen zu suchen und zu sammeln, während sie sich auf neue Schritte in ihrem Leben freuen oder auch einfach nur die nächste Mahlzeit planen. Sie möchten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob nun beim Kochen oder kreativen Hobbies, aber auch beim Gemüseanbau, Mode oder der persönlichen Weiterentwicklung.

Pinterest bietet mit dem „Heute Tab“ eine Quelle täglicher Inspiration mit kuratierten Themen und Pins im Trend. Wie auch Du andere mit Deinen Themen im „Heute Tab“ inspirieren kannst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wo finde ich den „Heute Tab“?

Während der Home-Feed weiterhin personalisierte Empfehlungen anzeigt, zeigt der “Heute Tab” beliebte Ideen, die auf den aktuellen Ereignissen in der Welt und auf der Suche nach Trends basieren. Dort kannst Du andere Nutzer mit neuen Ideen inspirieren. Den Heute Tab findest Du in der ios App an dieser Stelle:

Quelle: Pinterest

Was bringt der „Heute Tab“?

Wenn Deine Pins im „Heute Tab“ erscheinen, werden sie von noch mehr Nutzern gesehen und erreichen damit mehr Reichweite. Du hast damit die Chance, Deine Community wachsen zu lassen.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Wie kommen meine Pins in den „Heute Tab“?

In der Pinterest Creator Community erhältst du hilfreiche Informationen und Neuigkeiten rund um Pinterest aus erster Hand. Du kannst Dich dort auch mit anderen Creators austauschen. Die Pinterest Community erreichst Du hier.

Unter dem Reiter „Neuigkeiten“ wird alle zwei Wochen der aktuelle Themenplan veröffentlicht. Zu diesen Themen kannst Du Deine passenden Pins über ein Formular einreichen. Das Formular findest Du im jeweiligen Beitrag unter „Neuigkeiten“. Wenn Deine Pins ausgewählt wurden, erscheinen sie im „Heute Tab“.

Best Practice im Heute Tab

Um eine möglichst große Chance zu haben, im „Heute Tab“ gefeatured zu werden, sollten Deine Pins folgende Kriterien erfüllen:

  • Denk vor allem an Video-Pins.
  • Nutze für statische Pins überzeugendes Bildmaterial und zeige z.B. etwas aus einer unerwarteten Perspektive.
  • Integriere Dein Logo dezent, so kann der Pin direkt zugeordnet werden.
  • Spielt mit Texteinbindungen, Designelementen und Typografie.
  • Verwendet ein Bild im 2:3 oder 1:1 Format (behalte die mobile Nutzung im Hinterkopf bei der Gestaltung Deiner Pins).
  • Achte auf eine hilfreiche Pin-Beschreibung in deutscher Sprache mit geeigneten Keywords.
  • Bitte verlinke nicht auf Instagram, YouTube, o.ä. Social-Media-Kanäle.
  • Denke daran, dass Deine Pins inspirierend und umsetzbar sein müssen.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Im „Heute Tab“ gefeatured zu werden, gibt Dir die Chance auf einen Reichweiten Boost. Der Aufwand für die Einreichung Deiner Pins ist minimal, denn Du hast Deine Pins bereits erstellt und verlinkst sie nur im Formular. Probiere es also gern aus, alles andere ist verschenktes Potenzial 😉

 

Wurdest Du schon mal gefeatured? Und wie hat es sich auf Deine Reichweite ausgewirkt? Schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Beitrag!

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7 Elemente für Pin-Grafiken mit WOW Effekt

7 Elemente für Pin-Grafiken mit WOW Effekt

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„Wow, diesen Pin klicke ich an!“ denkt sich kein Mensch, wenn er bei Pinterest unterwegs ist. Viel mehr passiert das unbewusst. Uns gefällt ein Pin (=eine Grafik), wir werden inspiriert und möchten mehr erfahren, so dass wir den Pin anklicken. Doch was genau bringt die Nutzer dazu, Pins anzuklicken? Heute stelle ich Dir 7 Elemente vor, die für Pin-Grafiken mit WOW Effekt sorgen. Los geht’s!

Wenn Du in meinem Blog gestöbert hast, weißt Du, dass ich für die Erstellung der Grafiken für Pinterest Canva nutze. Mehr über meine Canva-Liebe findest Du in diesem Beitrag.

1.      Das Format

Pinterest liebt vertikale Grafiken im Verhältnis von 2:3 mit einer optimalen Auflösung von 1.000 x 1.500px. Das liegt insbesondere daran, dass die meisten Nutzer (~85%) Pinterest mobil nutzen. Es handelt sich hierbei um das Standard-Pinformat. Es gibt auch weitere Formate, die ich hier und hier beschrieben habe. Sorge bei den Pin-Formaten am besten für Abwechslung, um noch erfolgreicher zu sein. Horizontale Grafiken sollten möglichst vermieden werden, da sie schlicht im Feed untergehen.

2.      Deine Branding-Farben

Um für einen möglichst starken Wiedererkennungswert zu sorgen, nutze für Deine Pin-Vorlagen unbedingt Deine Branding-Farben. Diese findest Du üblicherweise in Deinem Stylesheet zum Logo. Nach einiger Zeit des Einsatzes Deiner Branding-Farben erkennen Deine Fans direkt, welche Pins zu Dir gehören.

Warme Farben wie rot, orange oder pink funktionieren bei Pinterest besser als dunkle Farben. Wenn Deine Branding-Farbe aber blau oder grün ist, dann solltest Du sie dennoch einsetzen, um den Wiedererkennungswert zu stärken.

3.      Dein Logo

Genauso wichtig wie Deine Branding-Farben ist auch Dein Logo. Platziere es auf jedem Deiner Pins, um den Wiedererkennungswert zu stärken.

4.      Deine Branding-Schrift(en)

Zu Deinem Corporate Design gehören ebenfalls Deine Schriften. Wähle für den Text auf Deinen Pin-Grafiken Deine „Haus-Schrift(en)“. Aus dem Aufbau und dem Management zahlreicher Kundenaccounts empfehle ich eine Kombination aus einer schlichten Schrift und einer Handschrift. Die Handschrift sollte allerdings nicht zu schnörkelig und etwas dicker sein, anstatt zu filigran, da sehr feine Schriften mobil nicht gut lesbar sind. Mehr als 2 Schriften pro Pin-Grafiken lassen sie unruhig wirken. Außerdem sollte die Schrift groß genug sein, um sie mobil lesen zu können, also mach unbedingt den mobile Proof. Teste, ob Deine Pins bei Pinterest mobil gut lesbar sind.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

5.      Die URL

Pinterest fürs Business hat als übergeordnetes Ziel, möglichst viele Nutzer auf Deine Webseite zu locken. Daher ist es auch ratsam, die URL Deiner Webseite auf allen Pin-Grafiken zu platzieren. Das steigert Deine Bekanntheit und Deinen Wiedererkennungswert.

6.      Bildauswahl

Neu ist bestimmt nicht, dass Pinterest eine visuelle Suchmaschine ist und es daher auf die Foto- bzw. Bildqualität ankommt. Helle und freundliche Fotos werden häufiger geklickt als dunkle. Wichtig ist auch hier, dass sie mobil gut erkennbar sind (prüfen!). Kostenpflichtige Bilder wirst Du bei Pinterest seltener sehen als kostenlose, daher lohnt es sich, zwischendurch auch mal ein paar Euros auszugeben. Bilder ohne Gesichter werden laut Studie von Curalate 23% häufiger gerepinnt als Bilder mit Gesicht.

Alternativ kann auch eine farbige Fläche als Basis für Deine Pin-Grafik dienen, die durch andere Elemente wie Icons, Buttons und Pfeilen und Rahmen ergänzt wird.

7.      Überschrift / Text

Ein Foto allein reicht meist nicht aus, um direkt geklickt zu werden (außer in der Modebranche), daher empfiehlt es sich, zusätzlich Text bei den Pin-Grafiken einzusetzen. Der Text sollte möglichst präzise sein und so viel verraten, dass die Neugier geweckt wird, aber so wenig, dass der Pin auch noch geklickt wird, denn Du möchtest ja den Traffic auf Deiner Webseite. Es sollte auf den 1. Blick erkennbar sein, worum es sich handelt.

Nutze aussagekräftige Adjektive wie

  • „einfach“
  • „schnell“
  • „hilfreich“
  • „günstig“
  • „vegan“
  • u.ä..

Auch Begriffe wie

  • „Checkliste“
  • „Anleitung“
  • „Rezept“

sowie Kombinationen, die mit Zahlen unterlegt sind wie „x Tipps“, eignen sich besonders gut.

Des Weiteren kannst Du Fragen stellen („Möchtest auch Du endlich wieder glücklich sein?“), die Nutzer direkt ansprechen („So wirst Du endlich glücklich!“) und Anleitungen einsetzen („Wie Du endlich wieder glücklich wirst“).

Zu viel Text lässt den Pin überladen und unübersichtlich erscheinen. Auch sollte der Text möglichst kontrastreich sein, um insbesondere mobil gut lesbar zu sein. Falls sich Dein eingesetztes Foto dafür nicht eignet, nutze Text-Overlays, die das Lesen des Textes erleichteren.

Besonders wichtig ist auch, dass Du eine Handlungsaufforderung (=Call to action) einbaust, da diese 80% mehr Interaktionen bringt.

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Pins bei Pinterest werden nicht rein zufällig geklickt. Wenn Du die folgenden Elemente in Deinen Pingrafiken aufgreifst, sorgst Du definitiv für einen starken Wiedererkennungswert mit WOW-Effekt:

  1. Nutze als Standard-Format für Deine Pin-Grafiken ein Verhältnis von 2:3 mit einer Auflösung von 1.000 x 1.500px.
  2. Setze Deine Branding-Farben für einen starken Wiedererkennungswert ein.
  3. Platziere Dein Logo auf den Pin-Grafiken.
  4. Verwende für Deinen Text Deine Branding-Schriften, am besten eine Kombination aus „einfacher“ Schrift und Handschrift, nicht mehr als 2 Schriften pro Pingrafik.
  5. Platziere die URL Deiner Webseite gut lesbar auf der Pin-Grafik.
  6. Nutze schöne, qualitativ hochwertige sowie helle Fotos. Alternativ kannst Du auch einen farbigen Untergrund für Deinen Text verwenden.
  7. Dein Pin-Text sollte möglichst präzise sein und neugierig machen, aber nicht zu viel verraten. Arbeit mit einer Handlungsaufforderung.

Welche Erfahrungen hast Du bei Deine Pin-Grafiken gemacht? Lass es mich gern im Kommentar wissen.

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How to: Karusselpin erstellen – Alle Infos inkl. bebilderter Schritt für Schritt Anleitung

How to: Karusselpin erstellen – Alle Infos inkl. bebilderter Schritt für Schritt Anleitung

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Pinterest forciert unterschiedliche Pin-Formate und belohnt die Abwechslung mit einer höheren Anzahl an Impressionen. Welche alternativen Formate es gibt, habe ich hier näher beschrieben. Zum 22.6.2020 hat Pinterest den Storypin für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Ich find das ziemlich schade, weil ich dieses Format gern bei meinen Kunden eingesetzt habe. Allerding gibt es seit Ende 2018 ein ähnliches Format, welches ich stattdessen einsetze: den Karusselpin. Heute teile ich Dir alles Wissenswerte zum Karusselpin mit und zeige Dir, wie Du selbst ganz einfach Deinen ersten Karusselpin erstellst. Los geht’s!

Was genau ist ein Karusselpin?

Ein Karusselpin besteht aus zwei bis fünf Bildern, die nacheinander in einem Slider dargestellt werden. Du kannst per Swipe (=Wisch mit dem Finger) nach links oder rechts zwischen den Bildern hin- und herwechseln. Jedes Bild kann sowohl einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung als auch einen eigenen Link enthalten. Alternativ kannst Du für alle Bilder des Karussels den gleichen Titel, die gleiche Beschreibung und den gleichen Link festlegen.

Der Titel des Karusselpins enthält bis zu 100 Zeichen, wovon 30 bis 35 Zeichen in den Feeds der Nutzer angezeigt werden. Die Beschreibung des Karusselpins enthält wie statische Pins bis zu 500 Zeichen, wovon die ersten 50 bis 60 Zeichen am wichtigsten sind. Das Format reicht von quadratisch, über die Standardgröße bis hin zu Giraffen-Karusselpins.

Wofür eigenen sich Karusselpins?

Wie beim Storypin auch, sehe ich 3 Möglichkeiten für den Einsatz des Karusselpins.

DIY Anleitungen

Der Karusselpin eignet sich sehr gut für Schritt für Schritt Anleitungen im DIY-Bereich sowie bei Rezepten. Jeder einzelnen Schritt lässt sich mit hochwertigen Fotos gut darstellen, damit diese auch mobil gut erkennbar sind.

Produkte

Auch unterschiedliche Varianten eines Produktes lassen sich in einem Karusselpin sehr gut darstellen. Unterschiedliche Farben und Einsatzmöglichkeiten eines Produktes sowie Kombinationsmöglichkeiten lassen sich in diesem Format ansprechend visualisieren.

Storytelling

Du möchtest eine kurze Geschichte erzählen? Du hast 5 mal 500 Zeichen Platz dafür. Nutze auch gern unterschiedliche Produkte, um eine Geschichte zu erzählen.

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Wie erstelle ich einen Karusselpin?

Der Karusselpin lässt sich nur auf der Desktopversion von Pinterest (nicht in der App) erstellen.

Klicke als erstes links oben auf „Erstellen“ und auf „Pin erstellen“:

Es öffnet sich eine neue Maske. Schiebe Deine bereits fertig erstellten Bilder  in den grauen Bereich (rot umrandet).

Du wirst im Anschluss gefragt, ob Du einen Karusselpin oder eine Collage erstellen möchtest:

Wähle hier links „Karussel erstellen“ aus.

Es öffnet sich eine neue Maske, die Du von der Erstellung eines Standardpins sicherlich schon kennst:

Links unter dem Bild findest Du die Anzahl der Punkte, die der Anzahl Deiner Bilder entspricht (rote Markierung). Hier kannst Du zu dem Bild navigieren, dessen Titel, Beschreibung und Link Du als erstes ergänzen möchtest und füge Deinen Text hinzu.

Für den Fall, dass Titel, Beschreibung und Link für alle Bilder des Karusselpins identisch sind, kannst Du die Checkbox rechts unten (siehe blaue Markierung) aktiviert lassen. Falls jedes Bild einen anderen Titel, eine andere Beschreibung und einen anderen Link erhält, deaktiviere diese Checkbox und navigiere zum entsprechenden Bild mit den Punkten links von Bild zu Bild, um Deine Titel, Texte und Links zu ergänzen.

Denke auch beim Karusselpin daran, Deinen Titel und Deine Beschreibung SEO-optimiert zu verfassen, indem Du wichtige Keywords platzierst. Ans Ende einer Beschreibung kannst Du eine Handlungsaufforderung (=Call-to-action) setzen, um den Nutzer zum nächsten Schritt zu bewegen. z.B. „Klick hier für mehr Informationen:“ oder „Hier günstig kaufen:“.

Wähle nun oben über das Drop-down-Menü die Pinnwand aus, auf die der Karusselpin gepinnt werden soll und klicke auf „Veröffentlichen“. Du kannst den Karusselpin auch auf weitere Pinnwänden pinnen.

Spezifikationen im Überblick

Bilder

Bildanzahl: 2 bis 5 Bilder pro Karussel

Dateityp: PNG oder JPEG

Max. Dateigröße: 32 MB pro Bild

Seitenverhältnis: 1:1 (quadratisch) oder 2:3 (Standardpin) oder 1:2,1 (Giraffen-Karusselpin)

 

Zeichenanzahl

Titel: bis zu 100 Zeichen. Die ersten 30 bis 35 Zeichen werden in den Feeds der Nutzer angezeigt.

Beschreibung: bis zu 500 Zeichen. Die ersten 50 bis 60 Zeichen sind am wichtigsten.  

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Fazit

Der Karusselpin bietet eine gute Alternative zum Storypin. Der Vorteil ist, dass Du im Gegensatz zum Storypin ohne Mehraufwand (bereits vorhandene) Bilder in der Größe von Standardpins verwenden kannst (Ich gebe zu, ich bin ein Effizienzfreak 😉 ). Du kannst im Vergleich zum statischen Standard-Pinformat mehr Keywords platzieren und Deine DIY-Anleitungen sowie Produkte aus unterschiedlichen Perspektiven darstellen. Probiere es aus und pinne Deinen Pin gerne auf das Board „Karusselpin Ideen [Gruppenboard]“. 

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