10 ultimative SEO Basic Tipps für deine Website

10 ultimative SEO Basic Tipps für deine Website

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Nach dem anschaulichen und ausführlichen Gastbeitrag zum WordPress Update geht es direkt weiter mit einem Expertenbeitrag von der SEO-Expertin Barbara Schmid. Viel Spaß beim Lesen!

Das Thema Suchmaschinenoptimierung löst immer wieder die unterschiedlichsten Reaktionen aus: Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit, wagen sich jedoch nicht so recht heran. Andere wiederum negieren das Thema völlig, gehen davon aus, dass das alles völlig übertrieben ist und ein „Ausnutzen“ von Kunden. Zum Glück gibt es inzwischen auch immer mehr Websites, bei denen das Thema erfolgreich umgesetzt wird. Dies ist mir alles schon begegnet und ich möchte daher gern ein paar grundlegende Dinge klären.

Die SEO Grundlagen

Man kann unglaublich viel mit SEO erreichen, oft sehe ich aber Seiten, denen Grundlagen fehlen, um überhaupt gefunden zu werden. Bevor es an ausgefeilte Keyword-Listen geht (auf die SEO leider oft reduziert wird), rate ich immer dazu, sich erst einmal Gedanken um die folgenden Punkte zu machen, die für mich zu dem großen „SEO-Puzzle“ unbedingt dazu gehören:

1. Sicherheit

Eine sichere Website ist ein Basic, das nicht unterschätzt werden darf: Ein SSL-Zertifikat ist inzwischen Standard und bei vielen Hosting Paketen schon inkludiert – ansonsten muss es „nachgerüstet“ werden. Eine Website ohne Verschlüsselung wird von immer mehr Browsern als „nicht sicher“ angezeigt. Und wie hoch ist da wohl schon die Absprungrate?

Eine funktionierende Datensicherung ist zwar für den Besucher nicht unmittelbar erkennbar, aber wenn es mal zu einem Problem auf der Website kommt, ist es wichtig, die Seite so schnell wie möglich wiederherzustellen.

2. Domain / Webhosting

Mach dir Gedanken darüber, wie deine Domain heißen soll: An dieser Stelle ein Keyword unterzubringen ist schön, aber bitte nicht um jeden Preis! Wichtiger ist meines Erachtens, dass die Adresse nicht zu lang wird und daher auch leicht zu merken ist. Das macht die mündliche Empfehlung leichter und auch Schreibfehler schleichen sich nicht so schnell ein. Prüfe auch, ob der Name auf Social Media in passender Form verfügbar ist.

Wähle das Webhosting auf keinen Fall nur nach dem Preis aus! Ein gutes Angebot enthält auch eine gute Leistung zu Ladezeit, Komprimierung, Datensicherung und, auch ganz wichtig, Support.

3. Ladezeit

Die Ladezeit ist ein wichtiger Rankingfaktor! Eine Website, die länger als 2-3 Sekunden braucht, bis sie sich aufgebaut hat, lässt die Besucher vorzeitig abspringen. Gerade bei mobiler Abfrage und einer langsamen Verbindung kann das die Absprungrate deutlich erhöhen. Einen allerersten Eindruck über die Ladezeit deiner Website bekommst du bei Pagespeed Insights* (Desktop und Mobil).

4. Responsive Design

Prüfe, wie deine Website auf Smartphone und anderen Mobilgeräten aussieht. Die Darstellung dort ist völlig anders und auch dies hat inzwischen als Rankingfaktor an Bedeutung zugenommen! Immer mehr Menschen greifen mobil auf Websites zu und daher ist es wichtig, dass alles lesbar ist (Schriftgröße, Zeilenumbrüche, Abstände) und auch funktioniert.

5. Der 1. Eindruck

Der 1. Eindruck entscheidet darüber, ob ein Besucher auf deiner Website bleibt oder sofort wieder verschwindet. Du hast also nur Sekunden, um ihn dort einzuladen, abzuholen, zu informieren und die „Verweildauer“ zu erhöhen.

Dabei hilft es sehr, sich erst einmal Gedanken darum zu machen, wen du eigentlich auf deiner Website haben willst. Damit meine ich nicht unbedingt, sich ein bis zur letzten Kleinigkeit ausgearbeitetes Kundenprofil zu erstellen: Überlege dir, wie du wirken möchtest. Wer passt zu dir? Wer mag deinen Auftritt? Es bringt dich nicht weiter, dich zu verbiegen und damit Leute anzuziehen, die gar nicht mit deiner Art klarkommen. Gemeinsame Projekte haben nur eine Chance, wenn die Chemie stimmt.

Wenn du dir darüber klar geworden bist, wählst du ein passendes Design für deine Website. Welches Design wird deine Wunschkunden ansprechen? Welche Farben passen zu deinem Thema (und zu dir)? Passen die Schriften dazu? Nichts ist in „Stein gemeißelt“, verwende daher nicht zu viel Zeit – Grundlagen schaffen und im Laufe der Zeit kannst du dann feinjustieren.

 

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6. Struktur

Ein logischer Aufbau macht die Seite für deine Leser (und die Suchmaschinen) komfortabel und benutzerfreundlich. Plane die URL-Struktur deiner Seiten und Beiträge: Auch hier sollte das Ganze übersichtlich und nicht zu lang sein. Lege den Aufbau des (oder der) Menüs fest und versuche eine allzu komplizierte Verschachtelung der Menüpunkte zu vermeiden. Sinnvoll ist meist die Kombination aus einem Header- und Footermenü – falls dies nicht möglich ist, kann auch ein fixiertes Menü eine Lösung sein.

Wenn die Website wächst und mit Inhalten gefüllt wird, solltest du auf eine gut strukturierte, interne Verlinkung achten. Durch die Weiterleitung auf weitere, informative Inhalte kannst du erreichen, dass sich die Besucher länger auf deiner Website aufhalten. Die höhere Verweildauer wirkt sich mal wieder positiv auf das Ranking aus, denn auch die Suchmaschinen erkennen das und gehen dadurch davon aus, dass dort wertvolle, informative und empfehlenswerte Inhalte zu finden sind.

7. Sichtbarkeit

Oft werde ich gefragt, warum eine Website „nicht gefunden“ wird, also gar nicht in der Suche bei den Suchergebnissen erscheint. Dies kann mehrere Gründe haben, die einfachste Lösung (und auch die häufigste) ist, dass die Website einfach noch nicht von den „Robots“ der Suchmaschine besucht wurde und daher noch nicht in den Index aufgenommen ist. Dies geht zwar meist relativ schnell, aber um das Ganze zu beschleunigen, kannst du eine Sitemap bei der Google Search Console einreichen.

Manchmal ist auch einfach vergessen worden, dass nach der „Baustellenzeit“ die Indexierung erlaubt werden muss. Bei WordPress Websites ist die entscheidende Stelle unter „Einstellungen > Lesen“ zu finden:

8. Backlinks

Langfristig ist der Aufbau von Backlinks wichtig: Je bekannter deine Website wird, desto besser für das Ranking. Hier sind die Zeiten jedoch längst vorbei, in denen man sich für unendlich viele Webverzeichnisse registriert hat. Viel besser ist ein stetiger Aufbau von Backlinks von themenrelevanten Websites. Hier gibt es viele Möglichkeiten, die deiner Website (und auch der deiner Kollegen, Kunden etc.) Mehrwert bieten. Baue dein Netzwerk aus und schreibe Gastbeiträge (und lade im Gegenzug natürlich auch andere auf deinen Blog ein). Interviews, Testimonials, Engagement in Foren sind weitere Möglichkeiten – sei kreativ und werde auch hier sichtbar!

9. SEO-Plugin

Der Einsatz eines SEO-Plugins ist auf jeden Fall eine gute Unterstützung, wenn deine Website mit WordPress erstellt ist. Es hilft dir dabei, die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen, ersetzt aber keine Keyword-Recherche – nimmt dir also die Arbeit leider nicht ab. Hier wird meist das WordPress Plugin Yoast SEO* genutzt, dass nach dem „Ampelsystem“ arbeitet. Das ist einfach und leicht verständlich, sollte allerdings auch nicht überbewertet werden.

10. Statistik

Nutze Statistik Tools für deine Website: Die Google Search Console sollte auf jeden Fall angebunden werden, da sie ein paar wirklich großartige Funktionen mitbringt. Das Einreichen der Sitemap hatte ich schon erwähnt, aber auch Informationen zu Suchbegriffen, Links, Problemen, Leistung etc. werden dir hier ausgeworfen.

Die Sache mit Google Analytics ist durchaus sinnvoll, da die Statistiken sehr detailliert und umfangreich sind. Hierbei muss natürlich alles ordentlich, also datenschutzkonform, eingebunden werden.

 

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Meine extra Tipps:

  • Versetze dich in den Leser hinein, dann hast du schon eine Menge in Sachen SEO richtig gemacht
  • „Verbiege“ dich nicht – nur so findest du die Besucher, Leser und Kunden, die wirklich zu dir passen
  • Auch wenn man immer wieder Zahlen rund um die Mindestwortanzahl von Beiträgen findet: Inzwischen habe ich immer wieder gehört und gelesen, dass die Anzahl allein nicht der Grund für ein besseres Ranking ist. Viel wichtiger ist, dass der Inhalt die Frage deiner Besucher bestmöglich beantwortet.
  • Leider unvermeidbar: Geduld und Regelmäßigkeit
  • Weitere Informationen rund um Websites und SEO findest du auf meiner Website und regelmäßig auch in meinem Newsletter.

*Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung

Über Barbara Schmid

Virtuelle Assistentin

Barbara hat sich auf die Schwerpunkte Website Erstellung, SEO, Onlinekurse und Beratung rund um die Sichtbarkeit spezialisiert. Für mehr Sichtbarkeit und Wunschkunden durch Planung und Gestaltung einer Website oder durch Optimierung einer bestehenden Business-Website.

Die Kombination aus einer Ausbildung zum Schriftsetzer, einem Studium zum Drucktechniker sowie jahrelanger Erfahrung im Bereich Website Erstellung ermöglicht, dass Projekte sowohl technisch als auch gestalterisch angegangen werden können.

 

Vielen Dank für den verständlichen Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung, liebe Barbara!

Hast Du bereits alle Tipps umgesetzt?

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Wie angekündigt, wird es auf meinem Blog auch Gastbeiträge von anderen Experten geben. Da Updates von WordPress immer wieder Unsicherheiten hervorrufen, führt Dich diese Anleitung von meiner wunderbaren Kollegin Bianca Bürger, dem Digitalfreak schlechthin – Schritt für Schritt durch das sichere Update Deiner Webseite. Los geht’s!

Einfach machen? Diesmal nicht

Ich sage Dir, wenn es um Updates im Zusammenhang mit WordPress geht, dann gibt es die Variante: „Oha, da bin ich mir nicht sicher!“ oder „Kein Problem, ich mach’s einfach!“

Updates können zu einer Wissenschaft ausarten, sind wichtig sowie sehr technisch.

„Da steht ‚technisch‘ und das verstehe ich eh nicht!“ Technik muss nicht immer kompliziert sein. Die Aha-Momente, wenn mein Gegenüber sagt: „Ach, das habe ich sogar verstanden“, sind die Schönsten 🙂

WordPress ist beliebt, weil Du die Struktur relativ gut erlernen und Dich schnell einfuchsen kannst. Aber es birgt eben auch Tücken, wenn ein „komischer“ Fehler angezeigt wird oder Du Dich gar nicht mehr anmelden kannst. HORROR für einen Webseitenbetreiber! „Wie soll ich da die Ruhe bewahren, Bianca??? Die Seite ist futsch!“

Grund für solche Fehlermeldungen sind vielfältig, aber häufig ist das leichtfertige Aktualisieren von Plugins, Themes und WordPress dafür verantwortlich.

Die Update Varianten

Es gibt verschiedene Varianten an Updates (Aktualisierungen):

  • Security-Update = Schließung von Sicherheitslücken
  • Fixing-Update = Korrektur von bestehenden Funktionen
  • Normales Update = Hinzufügen oder Verbesserung von neuen Funktionen

Bei WordPress selbst gibt es dann noch sog. Major-Updates, bei dem nicht nur die bereits erwähnten Dinge aktualisiert werden, sondern auch strukturelle Änderungen in der WordPress-Datenbank erforderlich sind. Hier ist besondere Vorsicht geboten!

Übrigens ist ein Update bei WordPress immer ein „Core-Update“. Schaust Du nämlich in die Adresszeile Deines Browsers, dann wirst Du „…./wp-admin/update-core.php“ lesen. 

Du kannst in Zukunft gelassen bei dem Thema „Aktualisierung“ bleiben, wenn Du ein paar kleine Tipps berücksichtigst und die erkläre ich Dir jetzt 🙂

 

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Checkpoint 1 – Erstelle ein Backup vor jedem Update

Ein Backup vor dem Update ist Dein Rettungsanker. Erst, wenn Du dieses Backup gemacht hast, gehst Du weiter.

Plugins wie BackWPup, Duplicator und UpdraftPlus Backup & Restore helfen Dir, ein Backup zu erstellen. Das UpdraftPlus-Plugin erstellt in der sog. Premium-Variante automatisch vor jedem Update ein Backup.

Ich gestehe, dass mir das UpdraftPlus-Plugin etwas besser gefällt, weil dort schon viel voreingestellt ist und nur wenige Änderungen zu machen sind. Das Backup wird per einfachem Klick auf „Jetzt sichern“ erstellt. Also ganz easy 🙂

Checkpoint 2 – Plugins und Themes prüfen

Hier kommt der schwierigere Part und die Frage „Wie kann ich beurteilen, ob das alles passt?“

Ich stimme zu, dass es wirklich nicht immer leicht erkennbar ist. Speziell bei den Themes.

Aber schauen wir uns zunächst mal die Situation beim Plugin an.

Im Dashboard findest Du unter „Aktualisierungen“ alles, was für ein Update bereit ist. WordPress selbst, dann die Plugins und Themes sowie die Übersetzungen.

Auf dem Bild siehst Du zwei Plugins, die aktualisiert werden könnten. Die erste Info, die Dich interessiert: Die Kompatibilität! Das wird Dir auch mal gleich angezeigt.

Wenn die Kompatibilität passt, hast Du bei einem WordPress-Update schon mal gute Karten.

Bist Du Dir trotzdem unsicher, ob Du das Update machen solltest, dann klicke auf „Details der Version….anzeigen“. Es erscheint ein Pop-up mit den Informationen zum Plugin.

Wenn Du, wie hier bei TinyMCE Advanced, „Updated for WordPress…“ oder „..korrigiert…“ oder Ähnliches finden kannst, dann ist die Aktualisierung in Ordnung.

Auf der rechten Seite beim Plugin-Popup siehst Du auch eine schöne Zusammenfassung von Informationen. Sollte es nämlich kein Änderungsprotokoll geben, kannst Du auf der Homepage des Plugins auf die Suche gehen.

Quick-Info:

Plugins kannst Du aktualisieren, wenn das Plugin…

  • …kompatibel mit Deiner WordPress-Version ist (extrem wichtig bei WordPress-Updates!)
  • …wichtige Korrekturen oder Sicherheits-Änderungen enthält

…ansonsten heißt es: Abwarten!

Hast Du alle Plugins installiert, schaust Du auf jeden Fall, ob Deine Seite noch funktioniert! Ist dem nämlich nicht so, dann solltest Du auf jeden Fall das Backup wieder „einspielen“ = das Backup setzt die Installation gewissermaßen wieder zurück auf den Stand vor der Aktualisierung.

Schließlich schauen wir uns das mit dem Theme an.

Beim Theme ist WordPress nicht ganz so nett, denn die Anzeige der Kompatibilität ist häufig schwer zu finden und schlimmstenfalls gar nicht! Jetzt aber nicht gleich den Mut verlieren 😉

Auf dem Bild siehst Du, wie das bei WordPress unter Aktualisierungen aussieht. Im Gegensatz zum Plugin etwas mager. Deshalb gehen wir mal gleich einen Umweg.

Unter „Design“ – „Themes“ findest du alle installierten Themes und auch hier wird dir natürlich angezeigt, dass eine Aktualisierung möglich ist.

Klickst Du hier auf „Theme-Details“, dann bekommst Du ein paar mehr Informationen angezeigt. Aber befriedigend ist das noch nicht!

Klicke jetzt auf „Details der Version….ansehen“ und in einem Popup wird Dir etwas angezeigt, in meinem Beispiel das Änderungsprotokoll von Divi (in Englisch und sehr technisch). Bei anderen Themes kann das anders aussehen.

„Fixed“ gibt auf jeden Fall einen Hinweis darauf, dass ein Fehler korrigiert wurde.

Und „Fixing compatibility issues for upcoming WordPress 5.3.“ = „Korrektur von Kompatibilitätsproblemen mit der kommenden WordPress-Version 5.3.“ zeigt deutlich, dass hier auf die Veränderung von WordPress selbst reagiert wurde.

Quick-Tipp

  • Installierst Du ein Theme, dann suche Dir gleich raus, wo Du das Änderungsprotokoll finden kannst und speichere Dir den Link in Deinen Favoriten. Das spart soooooo viel Zeit, wenn das nächste Update bereitsteht.
  • Achte beim Änderungsprotokoll auf Hinweise wie „Fixed…“ oder auch „Patch…“ sowie bei einem WordPress-Update auf „WordPress x.x.“

Infos können von Theme zu Theme unterschiedlich sein. Verwendest Du ein Theme von WordPress = Twenty xx, dann kannst Du Dir schon sicher sein, dass dies passt 😉

Achtung! Wenn Du ein Child-Theme hast, dann sei bitte noch vorsichtiger als bei einem „normalen“ Theme. Falls Du es nicht selbst installiert hast, kontaktiere bitte Deinen Webdesigner/Administrator.

 

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Checkpoint 3 – Königsdisziplin WordPress-Update

Das Update von WordPress ist nämlich gar nicht so dramatisch, wie es zu sein scheint.

In der Einleitung habe ich Dich bereits auf das „Major-Update“ aufmerksam gemacht und hier gilt es wirklich, besonders vorsichtig zu sein.

Manche Updates von WordPress funktionieren ohne Dein Zutun ganz automatisch! Das sind die Security-Updates, bei denen ja Sicherheitslücken geschlossen werden. Dieser Automatismus funktioniert so lange, bis Du es deaktivierst (im Code) oder Du schon länger WordPress nicht mehr aktualisiert hast. Also wenn Deine WordPress-Version z.B. 4.9. ist und die aktuellste Version bereits bei 5.3.x liegt 😉

Du hast jetzt mit dem Checkpoint 1 und Checkpoint 2 bereits viele wichtige Informationen erhalten. Diese sind schließlich die Grundlage für die nächsten Schritte.

Quick-Info

Du aktualisierst WordPress erst dann, wenn…

  • alle (!) Plugins und das Theme mit der neuesten Version von WordPress kompatibel sind.
  • alle (!) Plugins und das Theme aktuell sind.
  • Deine Seite nach der Aktualisierung noch einwandfrei funktioniert!
  • Das WordPress-Update auch in der DE-Version verfügbar ist (siehe Bild).
  • Du nach der Aktualisierung von Plugins und Theme ein weiteres Backup gemacht hast.

Ein WordPress-Update dauert häufig etwas länger, doch letztlich gilt für alle Aktualisierungen, dass Du den Vorgang nicht unterbrichst. Selbst wenn sich auf dem 1. Blick nichts bewegen sollte. Abwarten und lieber nen Tee oder Kaffee machen 😉

Wenn das WordPress-Update durch ist, wirst Du eine spezielle Nachricht erhalten. Die für die Version 5.3.2 sieht übrigens so aus:

Eine Kleinigkeit habe ich bisher verschwiegen: Die Aktualisierung von Übersetzungen!

Übersetzungen werden beim Plugin-, Theme- oder WordPress-Update automatisch mit-aktualisiert. Extrem selten sind sie „alleine“…und auch total harmlos 😀

Du hast noch offene Fragen? Ich beantworte sie Dir gerne 🙂

Über Biance Bürger

Fotografin und Digitale Assistentin/Virtuelle Assistentin

Bianca ist gelernte Bürokauffrau, hat sich jedoch schon mit 10 Jahren für die IT interessiert. 24 Jahre war sie hauptsächlich in IT-Bereichen eines Energieversorgers tätig.

WordPress gehört zu ihrer Leidenschaft und ihre Mission ist es, anderen IT so leicht wie möglich verständlich zu machen.

In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Kino und schaut sich Filme meistens in englischer Originalfassung an. Überhaupt wecken Sprachen ihr Interesse. Französisch, Türkisch. Sie versucht, diese zu erlernen!

Auf Ihrer Webseite findest Du Ihr Portfolio. Ihren Onlinekurs „WordPress für Einsteiger“ findest Du hier.

Vielen Dank für diesen anschaulichen und ausführlichen Beitrag, liebe Bianca!

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