Mein persönlicher Themenplan für Pinterest in der Corona Krise

Mein persönlicher Themenplan für Pinterest in der Corona Krise

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Die Corona Krise lässt uns alle den Atem anhalten. Wir alle durchleben eine unsichere Zeit, in der die Zukunftsplanung in diesen Tagen alternativ angegangen werden muss. Pinterest-Nutzer kommen zu Pinterest, um Ideen zu sammeln, wie sie diese Krise am besten meistern und während sie sich auf neue Schritte in ihrem Leben vorbereiten.

Und deshalb brauchen die Pinterest-Nutzer ganz viel Inspiration!

Es ist nicht notwendig, auf Biegen und Brechen Pins zur Coronakrise zu erstellen. Es geht darum, mit den eigenen Themen einen echten Mehrwert für diejenigen zu bieten, die sich in einer herausfordernden Situation befinden. Ganz oben stehen hier Familien, dessen Kinder zuhause sind, weil Kindergärten und Schulen geschlossen haben. Eltern möchten arbeiten, Kinder haben Langeweile und möchten beschäftigt werden.

 

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Themen mit Mehrwert in der Corona Krise

Damit möglichst alle gut durch die nächsten Wochen kommen, sind einige Themen aus meiner Sicht von besonders großer Bedeutung.

Schau mal, ob Du mit folgenden Themen Pinterest-Nutzern helfen kannst:

  • Ideen für Eltern, die Aktivitäten für Kinder brauchen (alleine + mit ihnen zusammen)
  • Bastelideen für Kinder (z.B. aus Klopapierrollen 😉)
  • Homeschooling, um den Schulstoff bzw. den Anschluss nicht zu verpassen.
  • Ideen für das Arbeiten zu Hause, während die Kinder daheim sind.
  • Ideen für einen effizienten Tagesablauf.
  • Ideen fürs Training von zu Hause (Bikinifigur und so, Corona ist keine Ausrede 😉).
  • Ideen, wie man sich besser fühlen kann, wenn alles zu viel wird.
  • Deeskalationsmaßnahmen für Familien und Wohngemeinschaften.
  • Konfliktmanagementstrategien innerhalb von Familien und Wohngemeinschaften.
  • Ideen für kleine Ruhepole im eingeschränkten Alltag.
  • Übersicht zu Hilfspaketen jeglicher Art.

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Der monatliche Pinterest Themenplan

Zusätzlich veröffentlicht Pinterest jeden Monat seinen eigenen Themenplan für ein Feature. Wenn Du „gefeatured“ wirst, erscheinen Deine Boards hier in den „Voll im Trend“-Themen. Für Dich kann ein Feature zusätzliche Follower und Webseitenbesuche bedeuten. Auch im Feature-Themenplan, den Du in der Pinterest Community jeden Monat unter „Neuigkeiten“ findest,  erhältst Du Inspirationen für die Themen, die Du mit anderen teilen kannst.

Der aktuelle Themenplan beinhaltet folgende Themen:

  • Süßkartoffelrezepte
  • Die besten Serien & Filme
  • DIY Badesalz
  • Pilates Workouts für Zuhause
  • Blumenarrangements DIY
  • Von Zuhause aus arbeiten
  • Neues lernen
  • Pflegeleichte Pflanzen
  • DIY/Upcycling mit Toilettenpapierrollen.

Aus gegebenem Anlass werden zur Zeit keine Boards eingereicht, sondern Pins. Themenpläne werden aktuell alle 2 Wochen herausgegeben (und nicht wie üblich monatlich). Einreichen kannst Du Deine Pins mit Hilfe dieses Formulars bis zum 31.03.2020.

 

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..und hier kommt abschließend mein nicht ganz ernst gemeinter Favorit:

  • Kreative Ideen, wie der (scheinbar enorme) Toilettenpapiervorrat saisonunabhängig geschmückt werden kann (Diese Leute brauchen Inspiration für eine Deko, die bis zum Jahr 2025 modern ist, wenn sie das letzte Blatt Toilettenpapier aus diesem Jahr benutzen 😉).

Welche Themen fallen Dir noch ein, die in dieser Krise hilfreich sein könnten? Schreib gerne einen Kommentar.

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Diese 6 Ziele erreichst Du mit Pinterest Marketing

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Zugegeben, Corona lässt uns den Atem anhalten und schränkt unseren Alltag ein. Als optimistisch denkender Mensch versuche ich, mir die positiven Auswirkungen vor Augen zu halten. Endlich habe ich wieder Zeit für Dinge, die sonst zu kurz kommen. Hier meine top 5 Ideen fürs Wochenende:

  1. Ein gutes Buch lesen.
  2. Meinem Hund einen neuen Trick beibringen.
  3. Ein neues Gericht ausprobieren.
  4. Einen Serienmarathon starten.
  5. Ein neues Hobby anfangen oder ein bestehendes Hobby vertiefen: stricken, häkeln, Makramee, nähen,..

Wichtig ist mir, zuhause zu bleiben und nicht durch auf den ersten Blick unschuldige Aktionen andere unwissentlich zu gefährden. Shoppen und Essen gehen kann ich später immernoch. Jetzt geht es darum, diese Krise zu überstehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Denn je mehr wir jetzt an einem Strang ziehen, desto schneller ist diese Krise vorbei!

Da ich weiterhin versuche, etwas Normalität beizubehalten, schreibe ich heute einen Beitrag zu einem meiner Lieblingsthemen: Pinterest Marketing.

Wenn Du ein Business führst, hast Du Dir auch bestimmt schon mal die Frage gestellt, ob Du mit Pinterest Marketing starten sollst. Es ist unumstritten, dass Pinterest für Unternehmen ein enormes Potenzial birgt. Bevor Du jedoch einfach wild darauf los pinnst, ist es wichtig, eine Strategie zu entwickeln und ein Ziel zu bestimmen, das Du mit Pinterest Marketing erreichen möchtest.

Doch welche Ziele können mit Pinterest Marketing erreicht werden? Darum geht es in dem heutigen Beitrag!

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1. Traffic

Pinterest ist kein soziales Medium, sondern eine Suchmaschine. Das Hauptziel der Suchmaschinenoptimierung ist, Traffic auf die eigene Webseite zu leiten. Das ist das HAUTPZIEL von Pinterest. Jeder einzelne Pin, den Du bei Pinterest streust, führt zu einer URL, die zu Deiner Webseite führt.

Hier ist es nun wichtig, den Traffic, den Du mit Pinterest generierst, auch zu konvertieren.

Conversionziele können sein:

  • Newsletter Abonnenten
  • Webinar Anmeldungen
  • Produktverkauf.

2. Steigerung der Bekanntheit

Durch das regelmäßige Engagement bei Pinterest werden die Webseitenbesuche extrem angekurbelt, was zu deutlich mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit Deines Unternehmens bzw. Deiner Marke führt. 77% der aktiven Nutzer haben über Pinterest ein Produkt oder eine Marke entdeckt.

97% der beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d. h. Du hast die Chance, sie von DEINER Marke zu überzeugen. Es ist wichtig, Pinterest als das zu nutzen, was es ist: eine Suchmaschine. Du kannst die Antwort auf die Suchanfragen Deiner Zielgruppe sein.

Nur, wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen.

Nur, wenn Du sichtbar bist, weiß ich, dass es Dich gibt.

3. Umsatzsteigerung

Beide vorangegangenen Ziele wirken sich gleichzeitig verkaufsfördernd aus, wodurch Dein Umsatz gesteigert wird.

 

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4. Kundengewinnung

Pinterest bietet die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen in einem neuen Kontext darzustellen und neue Zielgruppen zu erreichen. Auf diese Weise gewinnst Du neue Kunden für Dein Business.

5. Bessere Auffindbarkeit durch Google Indexierung

Da Pinterest von Google indexiert wird, hilft es dabei, dass Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins in den Suchergebnissen von Google auftauchen. Daher ist die SEO-Optimierung des Pinterest Accounts auch sehr wichtig 😉

6. Nachhaltiges Marketing

Ein Twitter Post hat eine durchschnittliche Aktualität von nur 24 Minuten, bei Facebook Posts sind es 90 Minuten. Die Halbwertszeit eines Pins hingegen beträgt 3,5 Monate! In der Regel gewinnen sogar ältere Pins an Relevanz und so kommt es nicht selten vor, dass uralte Pins immer mehr Impressionen und Klicks erhalten. Gerade hat mir eine Kundin berichtet, dass ein schon 1 ½ Jahre alter Pin immernoch gern weitergepinnt und angeklickt wird.

Pinterest Marketing ist ein Marathon und kein Sprint. Es braucht Geduld, einen funkionierenden Kanal aufzubauen, aber dafür ist es im Vergleich zu anderen Kanälen besonders nachhaltig!

 

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Fazit

Pinterest Marketing bietet ein enormes Potenzial, das ausgeschöpft werden sollte.

Hier alle Ziele im Überblick:

  1. Trafficgenerierung
  2. Steigerung der Bekanntheit & Sichtbarkeit
  3. Umsatzsteigerung
  4. Kundengewinnung
  5. Bessere Auffindbarkeit
  6. Nachhaltiges Marketing

Welches Ziel verfolgst Du? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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So baust Du Dir Deine E-Mail-Liste auf

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Eines der wichtigsten Faktoren im Online Business sind die Abonnenten Deines Newsletters. Warum das so ist und wie Du Deine eigene E-Mail-Liste aufbaust, erfährst Du in diesem Gastbeitrag von der Zwillingsmutter und Unternehmerin Jessica Knackstedt. Viel Spaß beim Lesen!

Bevor wir in das „Wie“ einsteigen erstmal die Frage:

Was ist überhaupt eine E-Mail-Liste?

Eine E-Mail-Liste sind Kontakte, die Du innerhalb deines Unternehmens hast bzw. sammelst.

Sie sind für Deinen Umsatz von großer Bedeutung und deshalb sollte der Aufbau dieser Kontakte immer im Fokus stehen. Denn Deine ganzen Follower auf YouTube, Facebook und Instagram bringen Dir nichts, wenn die Plattform morgen Deinen Account dicht macht oder der Algorithmus wieder geändert wird und Deine Reichweite einbricht.

Und das kann ganz schnell passieren!

Daher ist es sehr wichtig, sich unabhängig von allen Plattformen zu machen und das gelingt Dir am besten mit Deiner E-Mail-Liste.

Doch wie bekommst Du Kontakte in Deine E-Mail-Liste?

1. Abonnenten anziehen

Unsere E-Mail-Adresse geben wir nicht einfach so heraus. Also kannst Du nicht einfach auf Deiner Website schreiben „Hier E-Mailadresse eintragen, danke“. Da kann ich Dir schon im Voraus sagen, dass Deine Liste leer bleiben wird. Die erste Möglichkeit ist immer, einen Newsletter mit Mehrwert anzubieten. Nach dem Motto: „Du willst zu einem bestimmten Thema auf dem Laufenden bleiben, dann trag dich hier mit Deiner E-Mail-Adresse ein“. Wichtig hierbei ist, dass Du mit einem Hinweistext erklärst, dass Du die Daten verarbeitest. Oder, um wirklich rechtlich ganz sicher zu sein, eine Checkbox dafür einsetzt.

Noch besser klappt das, wenn du ein Freebie als Anreiz dafür anbietest. „Wenn Du Dich zu meinem Newsletter anmeldest, bekommst Du …“

Jetzt fragst Du Dich, was ein Freebie ist? Ein Freebie ist gratis Content, den Du als Dankeschön für die Anmeldung zur Verfügung stellst.

Dies kann ein Gratis Download einer Vorlage oder eines Arbeitsblattes, ein E-Mail-Training oder eine Videoserie sein. Selbst ein Webinar fällt noch in diese Kategorie.

Aber Vorsicht, im Rahmen der DSGVO gibt es ein sogenanntes Kopplungsverbot, das heißt, Du musst sehr genau aufpassen, wie Du den Text im Anmeldefenster formulierst.

Der sicherste Weg ist, zwei Checkboxen zum Anklicken zur Verfügung zu stellen. Eine für das Freebie, eine für den Newsletter.

„Hier mein Freebie für dich, wenn du auch in meinen Newsletter aufgenommen werden willst, klicke hier:“ und dann ergänzt du eine Checkbox für den Newsletter. Dieses darf dann kein Pflichtfeld sein. Das große Risiko, das für Dich besteht, ist, dass jemand Dein Freebie nutzt und Du ihn nicht anschreiben darfst, weil er keine Zustimmung zum Newsletter erteilt hat. Der Vorteil jedoch ist, du bist absolut rechtssicher.

Im rechtlichen Graubereich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. „Als Dankeschön für das Abonnieren meines Newsletters erhältst du,…“
  2. „Mein kostenloser Inhalt ist so hochwertig, das ich dich auch für meinen Newsletter vormerke.“

Ich bin kein Anwalt, aber ein sehr vorsichtiger Mensch – daher empfehle ich Dir eine Checkbox mit einzubinden. Außer, Du hast 10 TEUR an der Seite liegen, dann kannst Du es auch riskieren, dafür abgemahnt zu werden 😉

Meiner Erfahrung nach melden sich 2/3 auch zum Newsletter an und diese Abonnenten wollen dann auch lesen, was du schreibst, weil sie sich für Dein Thema interessieren. Und das ist mir doch viel lieber als gleich wieder das Opt-out zu haben.

„Opt-out“ – was ist das, fragst du dich jetzt vielleicht? Deine Abonnenten müssen sich, bevor Du ihnen eine E-Mail senden darfst, über ein Double Optin auf Deiner Liste registrieren (kurz: DOI). Damit bestätigen sie, dass sie wirklich von Dir angeschrieben werden wollen. Du bist aber in diesem Zuge auch verpflichtet, ihnen mit jeder E-Mail die Möglichkeit zu geben, sich aus Deinem Newsletter wieder auszutragen und das nennt man „Opt-out“.

So, jetzt hast du also Deine ersten Adressen eingesammelt und was nun?

 

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2. Abonnenten pflegen

Als nächsten geht es darum, Deine Kontakte zu pflegen. Dafür ist der Newsletter das Mittel der Wahl. Du kannst dem Ganzen auch gern einen anderen Namen geben (bspw. Impulsletter, Motivationsbrief, Flaschenpost (bei Reisethemen) o.ä.), aber ich glaube, es ist klar, was damit gemeint ist 😉

Beim Newsletter geht es nun nicht darum, unbedingt jede Woche irgendetwas zu schreiben. Viel wichtiger ist, dass, wenn Du schreibst, Deine E-Mail auch einen Mehrwert liefert. Also, wenn Du nichts zu sagen hast, dann schreib auch nichts. Und, wenn Du was zu sagen hast, schreib so oft es Dir beliebt. Eines sollte jede Nachricht von Dir beinhalten: Einen Call to Action (=eine Handlungsaufforderung). Wenn ich schreibe eine, dann meine ich auch nur eine. Dem Abonnenten muss absolut klar sein, was er nach dem Lesen zu tun hat.

Beispiele für einen Call to Action können sein:

  • „Lies meinen neusten Blogpost.“
  • „Schau dir mein neues YouTube Video an.“
  • „Höre meine aktuelle Podcastfolge.“
  • „Komm in meine Facebookgruppe.“
  • „Beantworte mir eine Frage.“
  • „Schreib mir einen Kommentar.“
  • „Gib mir eine Bewertung.“

Jetzt hast du Deine Abonnenten mit gratis Content versorgt und nun geht es darum, mit Deinen Lesern auch Geld zu verdienen und sie zu Kunden zu machen.

 

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3. Abonnenten zu Kunden machen

Das ist die Königsdisziplin und auch der Grund, warum viele sagen, dass die eigene E-Mail-Liste Gold wert ist. Um gezielt aus Deinen Lesern Kunden zu machen, lohnt es sich, eine Automation aufzusetzen. Was heißt das konkret?

Ich nenne Dir ein Beispiel: Nehmen wir an, Du launchst zum 1.1. Deinen Onlinekurs.

Schritt 1:

Du lädtst Deine E-Mail-Liste als Erstes zum Webinar ein. Das machst du eine Woche vorher, dann nochmal drei Tage vorher und am Webinartag ebenfalls.

Schritt 2:

Die, die sich bereits angemeldet haben, bekommen Erinnerungen zu Deinem Webinar. 48 Stunden vorher, und dann noch einmal eine Stunde vorher.

Schritt 3:

Nach dem Webinar verschickst du über 7 Tage 8 E-Mails mit Deinem Angebot, dass Du an Deine potenziellen Kunden verkaufen möchtest. Aber natürlich immer nur an die, die noch nicht gekauft haben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass E-Mail-Abonnenten auch zu Kunden werden, ist viel höher, als einfach irgendwo eine Anzeige zuschalten. Warum? Weil sie Dich bereits kennen und Vertrauen aufgebaut haben und weil sie scheinbar einen Bedarf in diesem Bereich haben und sich deshalb auf dem Laufenden halten, in dem sie Deinen Newsletter abonniert haben.

Noch ein Beispiel: Du bist Coach und hast gerade etwas Leerlauf. Dann kannst du Deine E-Mail-Liste nutzen und ihnen ein exklusives Angebot machen. Die Abonnenten fühlen sich dadurch wertgeschätzt und nehmen den Deal gern an.

Du kannst Deinen Abonnenten noch weitere Vorzüge geben:

  • Besondere Boni
  • Besondere Rabatte
  • Blitzangebote

Deiner Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Ich hoffe, dass Du einen kleinen Einblick bekommen hast und wünsche Dir viel Erfolg beim Aufbau Deiner eigenen E-Mail-Liste!

*Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung

Über Jessica Knackstedt

Virtuelle Assistentin, Zwillingsmutter & Unternehmerin

Mein Name ist Jessica Knackstedt und ich unterstütze als VA Unternehmen beim Aufbau ihres E-Mailmarketings vorzugsweise mit dem Tool Ontraport.

Darüber hinaus habe ich es mir zur Passion gemacht, Frauen mit meinem 9-Schritte Onlinekurs auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit an die Hand zu nehmen.

Wenn du einen Blick hinter die Kulissen haben willst, folge mir gern auf Instagram.

 

Vielen Dank für diesen verständlichen Einblick ins E-Mail Marketing, liebe Jessica!

Wie hast Du es geschafft, Deine E-Mail-Liste aufzubauen? Lass es mich gern im Kommentar wissen.

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