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10 ultimative Tipps für mehr Follower bei Pinterest

10 ultimative Tipps für mehr Follower bei Pinterest

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Follower werden auch bei Pinterest immer wichtiger. Tailwind fand bei der Analyse von 2 Mio. Accounts heraus, dass die Accounts mit überdurchschnittlich hohem Engagement auch mehr Follower hatten. Daher gibt es heute 10 ultimative Tipps für mehr Follower bei Pinterest für Dich!

Pinterest Nutzer, die Dir folgen, sehen Deine Pins in ihrem Homefeed (Smartfeed). Je mehr Follower Du also hast, desto häufiger werden Deine Pins angezeigt und die Chance auf Engagement steigt. Vollständigkeitshalber sei gesagt, dass der Smartfeed auch Pins zeigt, von denen Pinterest denkt, dass sie Dir gefallen, und natürlich auch Werbeanzeigen. 

Die Pins der Creator, denen Du bei Pinterest folgst, siehst Du natürlich auch in Deinem Homefeed. Daher ist es sehr wichtig, dass die Creator zu Deiner Nische passen und nicht willkürlich ausgewählt werden, sonst hast Du bald schlicht keine Lust mehr, Dich im Homefeed durch alle irrelevanten Pins zu klicken.

Was kannst Du also konkret tun, um mehr Follower bei Pinterest zu gewinnen? Hier kommen nun die 10 ultimativen Tipps für mehr Follower bei Pinterest.

Tipp #1: Suche geeignete Creator in relevanten Gruppenboards

Creator, die zu Deiner Nische passen, findest Du in relevanten Gruppenboards. Daraus soll keine follow-4-follow wie bei Instagram werden. Es geht hierbei darum, die richtigen Pinner zu finden, die zu Deiner Nische passen und Pinterest genauso professionell nutzen wie Du. 

Tipp #2: Suche geeignete Creator in relevanten Communities

Neben Pinterest Gruppenboards kannst Du auch in Tailwind Communities nach geeigneten Pinnern schauen, denen Du folgen kannst. Die Chance ist groß, dass diejenigen, denen Du folgst, auch Dir folgen. Schaue insbesondere nach Accounts mit vielen Follower, da ein Teilen Deiner Pins durch diese Profile eine große Reichweite bedeuten kann.

Tipps #3: Mache auf anderen Kanälen auf Deinen Pinterest Account aufmerksam

Mache auf anderen Social Media Kanälen auf Dein Pinterest Profil aufmerksam und animiere gern dazu, Dir zu folgen, z.B. bei Facebook oder Instagram.

Tipps #4: Nutze das Plugin Milotree*

Nutze das DSGVO-konforme Plugin Milotree*. Es zeigt ein Pop-up auf Deiner Website, das sich ganz unauffällig von der Seite ins Bild schiebt und dazu animiert, Dir bei Pinterest zu folgen. Übrigens kannst Du das auch für anderen Kanäle einsetzen.

Tipps #5: Bette das Pinterest Icon auf Deiner Website ein

Neben dem DSGVO-konformen Plugin Milotree* kannst Du natürlich auch das Pinterest Icon einbetten. Entweder verlinkst Du einfach eine Grafik zu Deinem Pinterest Konto oder Du verwendest das Pinterest Widget an geeigneten Stellen wie der Sidebar in Deinem Blog. 

Tipp #6: Nutze Ideapins

Nutze Ideapins und animiere in der letzten Sequenz dazu, Dir zu folgen. Ideapins haben ein enormes Reichweitenpotenzial, dass Du für diesen Zweck sehr gut nutzen kannst. 

Neuerdings wird auch die Kennzahl “Folgen-Aktionen” beim Ideapin angezeigt, so dass Du den Erfolg direkt ablesen kannst. 

Tipp #7: Feature im Heute Tab

Pinterest bietet mit dem „Heute Tab“ eine Quelle täglicher Inspiration mit kuratierten Themen und Pins im Trend. Während der Home-Feed weiterhin personalisierte Empfehlungen anzeigt, zeigt der “Heute Tab” beliebte Ideen, die auf den aktuellen Ereignissen in der Welt und auf der Suche nach Trends basieren. Dort kannst Du andere Nutzer mit Deinen Ideen inspirieren. Wenn Deine Pins im “Heute Tab” erscheinen, werden sie auch von Nutzern gesehen, die Dich noch nicht kennen.

Tipp #8: Pinne kontinuierlich

Wichtig für den Pinterest Algorithmus ist es, kontinuierlich zu pinnen. Pinne also nicht heute 30 Pins und in den folgenden Tagen gar nicht, sondern bevorzugt über den Tag und die Woche verteilt. So bekommst Du mehr Reichweite und kannst dadurch mehr Follower gewinnen.

Tipp #9: Lege Wert auf Qualität

Zum Einen sollte Dein Content durch Mehrwert überzeugt, indem Du den Nutzern bei Pinterest Lösungen zu einem Problem bietest. Zum Anderen sollten Deine Pin-Grafiken durch das Design überzeugen und zum Klicken anregen.

Tipps #10: Verwende relevante Keywords

Da Pinterest eine visuelle Suchmaschine ist, kannst Du nur dann die Antwort auf die Suchanfrage der Nutzer sein, wenn Du Deine Keywords an allen relevanten Stellen platzierst. So werden die Pinterest Nutzer auf Dich aufmerksam und können Dir folgen. 

Fazit

Auch bei Pinterest werden Follower immer wichtiger. Mit den folgenden 10 Maßnahmen kannst Du Follower bei Pinterest gewinnen:

  1. Suche geeignete Creator in relevanten Gruppenboards
  2. Suche geeignete Creator in relevanten Communities
  3. Mache auf anderen Kanälen auf Deinen Pinterest Account aufmerksam
  4. Nutze das Plugin Milotree*
  5. Bette das Pinterest Icon auf Deiner Website ein
  6. Nutze Ideapins
  7. Feature im Heute Tab
  8. Pinne kontinuierlich
  9. Lege Wert auf Qualität
  10. Verwende relevante Keywords.

Kanntest Du schon alle Maßnahmen?

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Du möchtest mit Pinterest mehr Traffic generieren, damit möglichst viele Besucher Deine Produkte kaufen. Das ist die richtige Entscheidung! Die Zahl der Nutzer ist im 1. Quartal 2021 auf wahnsinnige 479 Mio. aktive Nutzer pro Quartal gestiegen. 97% der 1.000 beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d.h. sie sind offen für neue Marken und Produkte. 85% der aktiven Nutzer haben sogar über Pinterest eine neue Marke oder ein neues Produkt entdeckt. Das bedeutet, dass Deine Produkte die Antwort auf die Suchanfrage Deiner Nutzer sein können.

Damit Du bei Pinterest erfolgreich bist, sollte Dein Blog für die visuelle Suchmaschine optimiert sein. Deswegen zeige ich Dir heute, wie Du mit 4 unverzichtbaren Elementen Deinen Blog für Pinterest pimpst! Los geht’s!

1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen

Wenn die Nutzer bei Pinterest Deinen Pin entdecken und sich dafür interessieren, können sie ihn sich merken oder direkt anklicken, was dazu führt, dass sie auf deiner Webseite landen. 

Pinterest sollte jedoch keine Einbahnstraße sein. Wenn jemand über einen anderen Kanal auf Deine Webseite aufmerksam wird, auf Deinem Blog stöbert und etwas Interessantes entdeckt, darfst Du ihm die Möglichkeit geben, sich auch direkt von deiner Webseite Pins bei Pinterest zu merken.

Zwei ausgewählte Tools

Zum Einen verwende ich dafür das kostenfreie und DSGVO-konforme Plugin Shariff Wrapper, mit dem Du die Möglichkeit bietest, Deinen Beitrag auf unterschiedlichen Plattformen oder auch per Whatsapp zu teilen. Du kannst damit eigens für Pinterest kreierte Grafiken hinterlegen. Das macht insbesondere deswegen Sinn, weil die Grafiken für Pinterest im Hochformat von 1.000×1.500px gestaltet sein sollten. Du kannst festlegen, welche Plattformen Du zum Teilen anbieten möchtest und kannst die Teilebuttons entsprechend Deinem Corporate Design gestalten.

Um eine Grafik für Pinterest zu hinterlegen, lädst Du die (ohnehin erstellte) Pin-Grafik in die Mediathek von WordPress hoch. Im zweiten Schritt gehst Du zum jeweiligen Blogbeitrag und wählst das Bild für Pinterest in der rechten Seite bei den „Shariff Einstellungen“ aus:

Ich bette die Pin-Grafik zusätzlich im Blogbeitrag ein, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich bei Pinterest präsent bin.

Du kannst ergänzend einen Merken-Button in Deinen Blog einbauen, der in der Ecke der Bilder erscheint, wenn der Nutzer mit der Maus darüber fährt. Umsetzen lässt sich das leicht mit dem Pinterest Widget Builder. Pinterest hat das hier sehr gut erklärt, deswegen gehe ich hier nicht noch einmal zusätzlich darauf ein.

Mit diesen Möglichkeiten ist Pinterest keine Einbahnstraße mehr und Du machst es den Nutzern so einfach wie möglich, direkt von Deiner Webseite bei Pinterest zu pinnen.

2. Rich Pins einrichten

Hast Du Dich gerade zufällig gefragt, welche Pinbeschreibung verwendet wird, wenn jemand den Pin it-Button oder Teilen-Button von Shariff Wrapper verwendet?

Das kannst Du steuern, indem Du das Plugin Yoast SEO nutzt (wenn Du es nicht ohnehin zu SEO-Zwecken für Deinen Blog verwendest 😉). Mit Hilfe dieses Plugins wird beim Pinnen von Deiner Webseite der Titel des Beitrages als Pin-Titel und die Meta-Beschreibung als Pin-Beschreibung verwendet. Deswegen ist an dieser Stelle die SEO-Optimierung sehr wichtig.

Wie Du Rich Pins einrichtest, habe ich bereits in diesem Beitrag erklärt.

3. Traffic zielgerichtet konvertieren

Das allerwichtigste Ziel bei der Nutzung von Pinterest ist es, möglichst viel Traffic auf die eigene Webseite zu leiten. Doch viel wichtiger ist es, den Traffic auch zu konvertieren. An dieser Stelle solltest Du Dir die Frage stellen, ob der nächste Schritt des Webseitenbesuchers auch klar ist. Was soll der Nutzer tun? Und: Kann er das mit möglichst wenig Aufwand tun? Ein Beispiel: Wenn er sich für Deinen Newsletter eintragen soll, dann solltest Du in Deinen Blogbeiträgen auch die Möglichkeit dazu bieten, indem Du Textbreaker oder Pop-ups einbaust. Falls Du Dich fragst, wie das aussehen kann, kannst Du Dir meine Blogbeiträge anschauen 😉.

4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Follower werden bei Pinterest immer wichtiger. So hat Tailwind* über 2 Mio. Accounts untersucht und festgestellt, dass die Profile mit überdurchschnittlich hohem Engagement auch mehr Follower hatten.

Um Pinterest Follower über Deine Webseite zu gewinnen, bietet sich das DSGVO-konforme Plugin Milotree* tun. Es ist ein Pop-up, welches sich unauffällig ins Bild auf Deiner Webseite schiebt, an Dein Branding angepasst werden kann und dazu animiert, Dir bei Pinterest zu folgen. Du kannst es 30 Tage lang kostenfrei testen. Danach kostet Milotree* 9$ pro Monat und ist monatlich kündbar. Ich persönlich nutze es seit Kurzem und bin begeistert!

Du kannst auch anderweitig auf Deiner Webseite auf Deinen Account hinweisen. Du kannst Deine Social Media Icons an drei Stellen in Deinem Blog einbetten und so kenntlich machen, dass Du auch auf Pinterest aktiv bist: im Menü, im Footer und in der Seitenleiste.

Fazit

Es ist leicht, Deinen Blog Pinterest-freundlich zu gestalten. Mit nur 4 Elementen machst Du es Deinen Webseitenbesuchern einfach, sich Inhalte von Deiner Webseite bei Pinterest zu merken, so dass Pinterest keine Einbahnstraße mehr ist.

Alle 4 Elemente im Überblick:

  1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen (z.B. mit Shariff Wrapper und dem Widget Builder)
  2. Rich Pins einrichten
  3. Traffic zielgerichtet konvertieren
  4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Wie baust Du Deine Pin-Grafiken in Deinen Blogbeitrag ein?

 

*Affiliate-Link: Wenn Du über diesen Link ein Lizenz erwirbst, dann erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis für Dich bleibt natürlich gleich 🙂

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E-Mail Marketing loves Pinterest: 7 Schritte, wie Du Deine E-Mail Liste mit Pinterest aufbaust (+Bonustipp!)

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Wenn Du ein erfolgreiches Online Business aufbauen möchtest, dann kommst Du um E-Mail Marketing nicht herum. Bestimmt hast Du schon häufig gehört, dass „Du eine E-Mail Liste aufbauen sollst“. Warum es so unheimlich wichtig ist und wie Du das anstellst, wurde bereits in diesem Gastbeitrag behandelt.

Wie Pinterest Dir in nur 7 Schritten dabei hilft, Deine E-Mail Liste zu füllen, schauen wir uns im heutigen Beitrag an. Los geht’s!

Schritt 1

Um Deine Interessenten dazu zu animieren, sich in Deine E-Mail Liste einzutragen, benötigst Du zunächst ein Freebie. Ein Freebie ist der Türöffner zu deinen potenziellen zukünftigen Kunden, ein Instrument dafür, dich als der Experte zu präsentieren und eine der besten Möglichkeiten, die E-Mail-Liste wachsen zu lassen.

Als Freebie bezeichnet man ein digitales Geschenk, welches man im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse herunterladen darf.

Ein Freebie (oder auch Content Upgrade) kann z.B. sein:

  • Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Eine mehrteilige Videoserie
  • Ein Quiz oder ein Test
  • Ein Webinar
  • Eine Challenge
  • Eine Checkliste
  • Excelvorlagen
  • Planer
  • usw.

Überlege Dir für Deine Nische, was Deinen potenziellen Kunden besonders helfen könnte. Welche Fragen werden Dir immer und immer wieder gestellt? Daraus kannst Du ableiten, was Deine Zielgruppe besonders interessiert. Die Interessenten benötigen einen guten Grund, um sich in Deinen Newsletter einzutragen. Gib ihn ihnen!

Schritt 2

Nun brauchst Du einen Dienst, der dieses Freebie für Dich ausliefert, denn schließlich möchtest Du nicht manuell an jeden einzelnen Interessenten das Freebie per E-Mail senden 😉

Als E-Mail Dienstleister werden gern Mailchimp (insbesondere für Starter), GetResponse, Klicktipp und ActiveCampaign verwendet, um nur einige zu nennen. Diesen Dienst koppelst Du im nächsten Schritt mit Deiner Webseite. Du solltest darauf achten, dass alles DSGVO-konform eingerichtet ist, um nicht abgemahnt zu werden. Falls Du Unterstützung im E-Mail Marketing dabei brauchst, melde Dich gerne.

Schritt 3

Damit die Interessenten sich für Deinen Newsletter eintragen können, benötigst Du im nächsten Schritt ein Eintrageformular, ein sogenanntes Opt-in. Dieses Opt-in baust Du je nach Länge Deines Blogbeitrages mehrere Male in Deine Blogbeiträge ein und zwar in alle Blogbeiträge, die thematisch zum Freebie passen. Wie das aussieht, siehst Du in diesem Blogbeitrag 😉. Du kannst zusätzlich noch ein Pop-up auf Deiner Webseite aktivieren und eine Top Bar einrichten, um zu erkunden, was für Deinen Blog am besten funktioniert. Aber das muss nicht sofort sein 😉

Schritt 4

Baue für das Freebie zusätzlich eine Landingpage. Ein Landingpage ist quasi ein Onepager, der nur Dein Freebie behandelt und es in den Mittelpunkt stellt. Diese Landingpage kann ruhig kurz und präzise sein, nichts Aufwendiges. Sie muss nur deutlich machen, welchen Mehrwert das Freebie bietet und selbstverständlich ein Opt-in Formular enthalten. So sieht meine Landingpage mit den 5 ultimativen Tipps zur SEO Optimierung bei Pinterest aus.

Schritt 5

Im nächsten Schritt erstellst Du Pingrafiken für Dein Content Upgrade (=Dein Freebie) und zwar sowohl für die Blogbeiträge, in denen Dein Opt-in-Formular platziert ist als auch zur Landingpage, die Du für das Freebie erstellt hast. Wie Du Pingrafiken mit WOW-Effekt erstellst, zeigt Dir dieser Beitrag. Welche Maße und unterschiedlichen Formate es gibt, erfährst Du in diesem Beitrag. Wie Du einen Karusselpin erstellst, verrät Dir diese Schritt für Schritt Anleitung. Variiere gern mit unterschiedlichen Bildern, Formaten und Texten für mehr Abwechslung und Inspiration.

Schritt 6

Wie Du bestimmt weißt, ist Pinterest eine Suchmaschine, daher ist die SEO Optimierung sehr wichtig. Führe nun zu dem Thema Deines Freebies eine Keywordrecherche durch. Wie das funktioniert, erfährst Du übrigens ebenfalls im Freebie zu meinen 5 ultimativen Tipps zur SEO Optimierung bei Pinterest.

Schritt 7

Jetzt kannst Du Deine Pins pinnen – yeah!

Der Titel und die Beschreibung Deiner Pins sollte die wichtigsten Keywords aus Schritt 6 umfassen, damit Deine Pins die Antwort auf die Suchanfrage Deiner Zielgruppe sind.

Bonustipp

Mache gern A/B-Test mit Deinen Opt-in Formularen, um herauszufinden, worauf Deine Zielgruppe besser anspringt. Ist es das blaue Opt-in oder das rosane (in meinem Fall)? Das kannst Du aber auch zu einem späteren Zeitpunkt machen 😉

Fazit

Wie Du siehst, ist Pinterest auch ein Kanal, der Dir dabei hilft, Deine E-Mail Liste aufzubauen. Grandios, oder? Hier noch einmal alle 7 Schritte im Überblick:

  1. Freebie / Content Upgrade erstellen
  2. E-Mail Dienstleister auswählen
  3. Opt-in Formulare in Deinen Blogbeiträgen einbetten
  4. Landingpage bauen
  5. Pingrafiken erstellen
  6. Keyword Recherche durchführen
  7. Pin it all day long

Bonustipp: A/B Test helfen Dir bei der Optimierung! 

 

Wieviele E-Mail Abonnenten hast Du schon mit Pinterest gewonnen? Schreib es gern in die Kommentare!

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Pinner sind Planer und kommen zu Pinterest, um Ideen zu suchen und zu sammeln, während sie sich auf neue Schritte in ihrem Leben freuen oder auch einfach nur die nächste Mahlzeit planen. Sie möchten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob nun beim Kochen oder kreativen Hobbies, aber auch beim Gemüseanbau, Mode oder der persönlichen Weiterentwicklung.

Pinterest bietet mit dem „Entdecken Tab“ (Desktop) bzw. unter “Inspiration des Tages” im Suche-Tab (App) eine Quelle täglicher Inspiration mit kuratierten Themen und Pins im Trend. Wie auch Du andere mit Deinen Themen im „Heute Tab“ bzw. unter “Inspiration des Tages” inspirieren kannst und neue Pinterest Nutzer auf Dich aufmerksam machst, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wo finde ich den „Entdecken Tab“ bzw. die “tägliche Inspiration”?

Während der Browse-Feed weiterhin personalisierte Empfehlungen anzeigt, zeigt der “Entdecken Tab” (Desktop) und die “Inspiration des Tages” im Suche-Tab (App) beliebte Ideen, die auf den aktuellen Ereignissen in der Welt und auf der Suche nach Trends basieren. Dort kannst Du andere Nutzer mit neuen Ideen inspirieren. Die “Inspiration des Tages” findest Du in der ios App im Such-Reiter:

Den “Entdecken-Tab” findest Du auf dem Desktop im Homefeed an dieser Stelle:

Die Themen und die “Shopping-Highlights” sind identisch, in der App gibt es noch eine zusätzliche Leiste mit “Ideen für Dich”, die sich an Deinem Suchverhalten orientieren.

Was bringt ein Feature?

Wenn Deine Pins im “Entdecken Tab” bzw. als “Inspiration des Tages” erscheinen, werden sie von noch mehr Nutzern gesehen. Die Chance ist groß, dass Du damit von Nutzern wahrgenommen wirst, die Dich noch nicht kennen. Damit generieren Deine Pins noch mehr Reichweite. Du hast damit auch die Chance, Deine Community wachsen zu lassen und neue Follower zu gewinnen.

Wie erscheinen meine Pins im “Entdecken Tab” bzw. als “Inspiration des Tages”?

Hier wird regelmäßig ein neuer Themenplan für den Heute-Tab bzw. die tägliche Inspiration veröffentlicht. Zu diesen Themen kannst Du Deine passenden Pins einreichen, indem Du auf den Button “Deine Inhalte übermitteln” klickst. Fülle das Formular vollständig aus und klicke auf “Übermitteln”.

Es können aktuell pro Thema drei Pins pro Formular eingereicht werden. Wenn Du mehr als drei Pins einreichen möchtest, kannst Du das Formular erneut aufrufen und das Prozedere wiederholen. 

Fazit

Im „Entdecken Tab“ bzw. als “Inspiration des Tages” gefeatured zu werden, gibt Dir die Chance auf einen Reichweiten Boost und neue Follower, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Aufwand für die Einreichung Deiner Pins ist minimal, denn Du hast Deine Pins bereits erstellt und reichst sie nur zusätzlich ein. Probiere es also gern aus, alles andere ist verschenktes Potenzial 😉.

Wurdest Du schon mal gefeatured? Und wie hat es sich auf Deine Reichweite ausgewirkt? Schreib mir gern einen Kommentar unter diesen Beitrag!

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