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I like to move it! Wie Du mit Video-Pins Deine Reichweite bei Pinterest pushst

I like to move it! Wie Du mit Video-Pins Deine Reichweite bei Pinterest pushst

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Na, hast Du jetzt ein Ohrwurm? 😂

Videos sind im Online Marketing nicht mehr wegzudenken und erreichen eine höhere Reichweite als statische Beiträge. Es wird davon ausgegangen, dass bis 2022 82% des weltweiten Internetdatenverkehrs auf Videostreaming und Downloads entfallen wird. Höchste Zeit also, sich mit dieser Materie zu beschäftigen, falls noch nicht geschehen.

Auch Pinterest setzt auf Videos, denn sie bieten eine großartige Möglichkeit, eine umfassende Geschichte über Deine Marke, Deine Idee oder Dein Projekt zu erzählen. Daher erfährst Du heute alles Wissenswerte zu Video-Pins, warum Du sie einsetzen solltest und wie Du sie erstellst. Los geht’s!

Warum Video-Pins?

Warum Du gerade Video-Pins bei Pinterest erstellen solltest, hat vielerlei Gründe.

Grund Nr. 1

Der wichtigste Grund, Video-Pins bei Pinterest einzusetzen, ist, dass Nutzer gezielt nach Videos suchen. Nach Eingabe des Suchbegriffes können sie rechts neben der Suchleiste speziell Videos als Format für ihre Suchergebnisse auswählen. Geben wir ihnen einfach, was sie wollen! 😉 Deswegen empfehle ich Dir, Deine Tutorials und Anleitungen in Form von Videos auszuspielen.

Grund Nr. 2

Jetzt hast Du Dir so viel Mühe mit Deinem Video gegeben und … wirst dafür belohnt! Denn Video-Pins werden bei Pinterest länger im Feed angezeigt als statische Pins. Sie haben eine längere Lebensdauer, so dass Du auch länger vom Traffic profitieren kannst, der von Deinem Video-Pin ausgeht.

Grund Nr. 3

Pinterest setzt verstärkt auf das Video-Format. Im Vergleich zu einem statischen Pin haben Video-Pins meist eine bessere Reichweite! Auch oder gerade weil Pinterest dieses Format pushen möchte, solltest Du diese Welle reiten.

Grund Nr. 4

Durch die Autoplay-Funktion, d. h. dass das Video im Feed automatisch startet, wird der Fokus des Nutzers zum Bewegbild gezogen, wodurch Du automatisch neue Zielgruppen ansprechen kannst.

Grund Nr. 5

Der strategische Grund für den Einsatz von Videopins ist Engagement, denn mit Videos steigerst Du Deine Interaktionsrate. Je höher Deine Interaktions- bzw. Engagementrate, desto besser werden auch Deine restlichen (statischen) Pins ausgespielt.

Video Kriterien

Erlaubt sind folgende Spezifikationen für Video-Pins:

Quelle: Pinterest

Video-Pins verfügen über ein Cover-Bild, das das Interesse der Zielgruppe wecken soll. Da sie in den Feeds der Nutzer abgespielt werden, kann es vorkommen, dass Nutzer sie mit oder ohne Ton ansehen. Falls der Text im Video also zwingend notwendig ist, solltest Du Untertitel einblenden.

Video-Pins werden auf dem Desktopgerät automatisch abgespielt, sobald sie zur Hälfte auf dem Bildschirm zu sehen sind. Auf dem Mobiltelefon ist es nicht einheitlich. Die einen Videos werden automatisch abgespielt, andere nicht. Falls nicht, erscheint links oben eine kleine Zeitangabe auf weißem Grund. Das solltest Du bei den ersten Sekunden Deines Videos bedenken.

Tools zur Videoerstellung

Für die „typischen“ Pinterest Branchen wie DIY, Nähen, Basteln, Rezepte u.w. bieten sich Schritt-für-Schritt bzw. Anleitungs-Videos an. Meist dauern die DIY-Anleitungen ziemlich lang, so dass Dein Video im Zeitraffer abgespielt werden sollte, um Langeweile vorzubeugen.

Wenn Du keine DIY-Anleitungen hast, kannst Du animierte Pins verwenden. Wie Du statische Pins ganz einfach animierst, habe ich in diesem Beitrag beschrieben. Für die Animation von Pins verwende ich standardmäßig das Tool Canva, welches ich in diesem Beitrag schon näher durchleuchtet habe.

Ich bearbeite und schneide selten Videos und habe keine Erfahrung damit. Ich bin für Dich  jedoch auf die Suche gegangen und habe diesen Artikel gefunden, der gleich 24 Tools miteinander vergleicht. Da wirst Du sicherlich fündig!

Video-Pin mit Pinterest erstellen – so geht‘s

Schritt 1: Melde Dich in Deinem Pinterest Konto an.

Schritt 2: Gehe links oben auf „Erstellen“ und auf „Pin erstellen“.

Schritt 3: Ziehe Dein Video in die graue Fläche, um den Upload zu starten oder wähle durch Klick auf den Pfeil auf dunkelgrauem Grund ein Video von Deinem Computer aus.

Schritt 4: Wähle ein Coverbild aus.

Unter dem Video befindet sich ein Schieberegler. Diesen kannst Du betätigen, um ein Coverbild für Dein Video auszuwählen. Rechts daneben befindet sich noch ein graues Kästchen mit einem Pfeil. Dort kannst Du alternativ auch eine separate Cover-Grafik für Dein Video hochladen.

Schritt 5: Füge Pin-Titel, Pin-Beschreibung und den Ziellink ein. Ergänze Deinen Pin-Titel und Deine  Pin-Beschreibung um das Wort „Video“, z.B. „DIY Peeling Video“. So wird Dein Video-Pin noch häufiger gefunden.

Schritt 6: Wähle rechts oben im Drop-down-Menü die (relevanteste!) Pinnwand aus, auf der Du das Video merken möchtest.

Schritt 7: Wähle unten aus, ob Du das Video „sofort“ oder „später veröffentlichen“ möchtest und klicke auf „Veröffentlichen“.

Wenn Dein Video-Pin einmal erstellt ist, wird er von Pinterest innerhalb von 24 Stunden überprüft, um sicherzustellen, dass er nicht gegen unsere Community-Richtlinien verstößt.

Video-Pin mit Tailwind einplanen

Schritt 1: Melde Dich in Deinem Tailwind Konto an.

Schritt 2: Gehe unter „Publisher“ zu „Drafts“ und ziehe Dein Video auf die Fläche, wo die anderen Pins zu sehen sind. Alternativ kannst Du auch unter der „Wolke“ auf den Button „Upload Photos/Videos“ klicken, um ein Video von Deinem Computer auszuwählen.

Schritt 3: Trage Pin-Titel, Pin-Beschreibung und Ziellink ein. Ergänze Deinen Pin-Titel und Deine Pin-Beschreibung um das Wort „Video“, z.B. „DIY Peeling Video“. So wird Dein Video-Pin noch häufiger gefunden.

Schritt 4: Wähle unter „Type a Board Name“ die geeigneten Pin-Wände aus, auf die Dein Video-Pin ausgespielt werden soll. Dein Video-Pin sollte (wie alle anderen Pins auch) zunächst auf das relevanteste Board ausgespielt werden.

Schritt 5: Klicke auf „Add to Queue“, um den Video-Pin einzuplanen.

Geheimtipp: Video-Pins in Giraffenlänge (mehr dazu hier) lassen sich nicht direkt über Pinterest einplanen, da dieses Format bei Pinterest nicht zulässig ist. Welche Formate für Videos (offiziell) geeignet sind, findest Du in diesem Beitrag. Wenn Du den Giraffen-Video-Pin jedoch über Tailwind einplanst, wird er ganz normal bei Pinterest ausgespielt. Dieser Geheimtipp funktioniert übrigens auch bei animierten Infografiken 😉

7 Tipps für Video-Pins mit WOW-Effekt

Tipp Nr. 1: In der Kürze liegt die Würze.

Auch wenn ein Video bis zu 15 Min. lang sein darf, solltest Du diese Länge nicht ausreizen. Pinterest gibt an, dass ein Video mit einer Dauer von 6-15 Sek. am besten funktioniert.

Tipp Nr. 2: Besser ohne Ton.

Wie bereits weiter oben beschreiben, kann es vorkommen, dass Nutzer Videos mit oder ohne Ton ansehen. Falls der Text im Video also zwingend notwendig ist, solltest Du Untertitel einblenden. Auf diese Weise bietet das Video auch ohne Ton Mehrwert.

Tipp Nr. 3: Zur Umsetzung animieren.

Pinterest möchte mit Pins nicht nur inspirieren, sondern auch zur Umsetzung animieren, daher solltest auch Du das in Deinen Videos tun.

Tipp Nr. 4: Wähle ein aussagekräftiges Coverbild.

Das Coverbild des Videos sollte wie auch ein statischer Pin präzise zeigen, was der Nutzer vom Video erwarten kann.

Tipps Nr. 5: Keywords platzieren.

Deine Pin-Beschreibung sollte (wie immer) relevante Keywords enthalten. Wie oben bereits beschreiben, solltest Du Deinen Pin-Titel und Deine Pin-Beschreibung um das Wort „Video“ ergänzen, z.B. „DIY Peeling Video“. So wird Dein Video-Pin noch häufiger gefunden.

Tipp Nr. 6: Richtiges Format wählen.

„Erlaubt“ sind die Formate 1:1 (quadratisch), 2:3 und 4:5 (vertikal) sowie 16:9 (horizontal). Allerdings gehen horizontale Videos im Feed schlicht unter, daher ist meine persönliche Empfehlung, vertikale Videos bei Pinterest einzusetzen. Über Tailwind kannst Du auch Giraffen-Video-Pins einplanen, also einfach mal ausprobieren und gern die Formate variieren.

Tipp Nr. 7: Auf gute Qualität achten.

Achte auf eine gute Qualität des Videos, denn nur dann wirkt es professionell! Ansonsten schadest Du nur Deiner Reputation.

Best Practice Videos

Hier habe ich einige Videos für Dich gesammelt:

Fazit

Videos sind die optimale Möglichkeit, Deine Reichweite bei Pinterest zu erhöhen! Gerade weil Pinterest dieses Format pusht, kannst Du diesen Trend für Dein Business sehr gut nutzen. Zukünftig wird sowieso noch mehr auf Video Content gesetzt, also wieso nicht jetzt damit starten?

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Go SEO! So findest Du die richtigen Keywords für Deine Nische bei Pinterest

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Ich bin mir sicher, dass Du weißt, dass Pinterest kein soziales Medium, sondern eine visuelle Suchmaschine ist. Vergleichbar mit Google für Bilder. Daher ist die SEO-Optimierung sehr wichtig. Nur so kannst Du sicherstellen, dass Deine Pins die Antwort auf die Suchanfrage der Nutzer sein können.

Um bei den Suchergebnissen bei Pinterest möglichst weit oben zu erscheinen, solltest Du Deine Keywords kennen und richtig platzieren. Wie Du sie für Deine Nische findest und wo Du sie platzieren solltest, erfährst Du im heutigen Beitrag!

Was ist SEO überhaupt?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, was übersetzt Suchmaschinenoptimierung bedeutet mit dem Ziel, zu bestimmten Keywords auf den ersten Plätzen der Suchergebnisseiten einer Suchmaschine, in unserem Fall Pinterest, zu erscheinen.

Wie finde ich die richtigen Keywords für meine Nische?

Wenn Du Dich bereits mit SEO beschäftigt hast, dann weißt Du bestimmt, dass es für Google viele Keyword-Recherche-Tools gibt, die häufig auch teuer sind. Spoiler: Für Pinterest ist die Keyword-Recherche völlig kostenlos 😊 Jetzt hast Du keine Ausrede mehr 😉

Interne Suche bei Pinterest

Die Anlaufstelle für die richtigen Keywords bei Pinterest ist die interne Suche. Die findest Du ganz oben bei Pinterest:

Type ahead

Type ahead ist eine Ergänzung der Suchfunktion, die eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Zum Einen steigert sie die Benutzerfreundlichkeit der Suche, da bereits nach Eingabe der ersten Buchstaben die richtige Suchphrase angezeigt wird und sofort ausgewählt werden kann.

Und so funktioniert die Type ahead-Suche: Gib ein Schlagwort in die Pinterest Suche ein. Bitte drücke noch nicht die Enter-Taste. Es werden Dir verschiedene Vorschläge für häufig verwendete Suchbegriffe angezeigt. Notiere Dir alle angezeigten Suchvorschläge für Deine ersten Keywords bei Pinterest.

Wähle nun das erste Keyword aus dieser Liste, indem Du die Pfeiltaste Deiner Tastatur betätigst und füge ein Leerzeichen hinzu (weiterhin ohne Enter zu drücken). Es erscheinen nun zusätzliche ergänzte Keywords zum eigentlichen Keyword (Longtail Keywords), die Du Dir ebenfalls aufschreiben kannst (sofern sie zu Deinem Business passen). Du ergänzt solange Leerzeichen, bis keine neuen Begriffe mehr erscheinen.

Leg Dir eine Keyword-Liste für Dein Nischenthema an, um die Keywords immer zur Hand zu haben.

WICHTIG: Versetze Dich in Deine Zielgruppe, ohne fachlich einzutauchen. Was meine ich damit? Was würde Deine Zielgruppe in die Suche eingeben, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten? Vielleicht kennt sie die Fachbegriffe in Deiner Nische (noch) nicht. Ich nenne hier gern ein Beispiel: Osito ist mein erster Hund. Ich hatte vorher keine Berührungspunkte mit Hundeerziehung, deswegen war für mich wirklich alles neu. Mir war insbesondere wichtig, dass mein Hund zurückkommt, wenn ich ihn rufe. Um mir Hilfe beim Training zu suchen, hätte ich in die Suchleiste „Hund kommt nicht zurück“ eingegeben statt „Rückruf Training“. Versuche also so zu denken wie Deine Zielgruppe, um auch verwandte Suchbegriffe zu erfassen. Dazu kannst Du in Facebook-Gruppen schauen, in denen sich Deine Zielgruppe bewegt und prüfen, welche Begriffe sie verwenden.

Es werden Dir weiterhin Pinterest Profile und Pinnwände angezeigt, die zum Keyword passen. Nutze das, um Dich über Deine Kolleginnen und Kollegen zu informieren. Vielleicht bekommst Du beim Screening verwandter Profile auch noch Ideen für verwandte Keywords, an die Du nicht sofort gedacht hättest. Lass Dich inspirieren 😉

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Tool für Keyword Recherche

Es gibt auch für die Keyword-Recherche bei Pinterest ein Tool, die Du ergänzend nutzen kannst. Es ist kostenfrei.

Pinterest Trends

Du kannst die Trends für Pinterest mit dem Tool „Pinterest Trends“ herausfinden. Allerdings ist das Tool (erstmal) für die USA, Kanada und UK ausgelegt. Meist schwappen die Trends aber zeitlich verspätet nach Deutschland, so dass Du hier proaktiv tätig werden kannst.

Die Grafen zeigen den Trend für das jeweilige (Long tail) Keyword an und zeigen auch gleichzeitig verwandte Suchbegriffe.

Keywords richtig platzieren

Herzlichen Glückwunsch: Jetzt hast Du eine Liste aller passenden Keywords für Deine Nische! Nun ist es wichtig, sie auch an diesen 6 Stellen zu platzieren, um gut zu ranken:

  • Profilname
  • Profilbeschreibung (Zeichenanzahl)
  • Board-Titel
  • Board-Beschreibung
  • Pin-Titel
  • Pin-Beschreibung

Wie genau Du das anstellst, erfährst Du hier:

Sichere Dir meine 5 ultimativen Tipps zur SEO-Optimierung bei Pinterest:

Fazit

Pinterest ist kein soziales Medium, sondern eine visuelle Suchmaschine, daher ist die SEO Optimierung sehr wichtig. Nur so kannst Du die Antwort auf die Suchanfrage der Nutzer bei Pinterest sein.

Um die wichtigsten Keywords für Pinterest herauszufinden, gibt es diese 2 Möglichkeiten:

  1. Type ahead Suche bei Pinterest
  2. Pinterest Trends als zusätzliches Keyword-Tool

Wenn Du Dein gesamtes Profil SEO-optimiert hast, dann hab bitte etwas Geduld. Pinterest ist ein Marathon, kein Sprint. Es braucht etwas Zeit, damit die SEO Optimierung greift.

Kanntest Du schon alle Hacks zur Keyword-Recherche bei Pinterest? Schreib gern einen Kommentar!

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Pimp your blog! Diese 4 unverzichtbaren Elemente optimieren Deinen Blog für Pinterest

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Du möchtest mit Pinterest mehr Traffic generieren, damit möglichst viele Besucher Deine Produkte kaufen. Das ist die richtige Entscheidung! Die Zahl der Nutzer ist im 1. Quartal 2021 auf wahnsinnige 479 Mio. aktive Nutzer pro Quartal gestiegen. 97% der 1.000 beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d.h. sie sind offen für neue Marken und Produkte. 85% der aktiven Nutzer haben sogar über Pinterest eine neue Marke oder ein neues Produkt entdeckt. Das bedeutet, dass Deine Produkte die Antwort auf die Suchanfrage Deiner Nutzer sein können.

Damit Du bei Pinterest erfolgreich bist, sollte Dein Blog für die visuelle Suchmaschine optimiert sein. Deswegen zeige ich Dir heute, wie Du mit 4 unverzichtbaren Elementen Deinen Blog für Pinterest pimpst! Los geht’s!

1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen

Wenn die Nutzer bei Pinterest Deinen Pin entdecken und sich dafür interessieren, können sie ihn sich merken oder direkt anklicken, was dazu führt, dass sie auf deiner Webseite landen. 

Pinterest sollte jedoch keine Einbahnstraße sein. Wenn jemand über einen anderen Kanal auf Deine Webseite aufmerksam wird, auf Deinem Blog stöbert und etwas Interessantes entdeckt, darfst Du ihm die Möglichkeit geben, sich auch direkt von deiner Webseite Pins bei Pinterest zu merken.

Zwei ausgewählte Tools

Zum Einen verwende ich dafür das kostenfreie und DSGVO-konforme Plugin Shariff Wrapper, mit dem Du die Möglichkeit bietest, Deinen Beitrag auf unterschiedlichen Plattformen oder auch per Whatsapp zu teilen. Du kannst damit eigens für Pinterest kreierte Grafiken hinterlegen. Das macht insbesondere deswegen Sinn, weil die Grafiken für Pinterest im Hochformat von 1.000×1.500px gestaltet sein sollten. Du kannst festlegen, welche Plattformen Du zum Teilen anbieten möchtest und kannst die Teilebuttons entsprechend Deinem Corporate Design gestalten.

Um eine Grafik für Pinterest zu hinterlegen, lädst Du die (ohnehin erstellte) Pin-Grafik in die Mediathek von WordPress hoch. Im zweiten Schritt gehst Du zum jeweiligen Blogbeitrag und wählst das Bild für Pinterest in der rechten Seite bei den „Shariff Einstellungen“ aus:

Ich bette die Pin-Grafik zusätzlich im Blogbeitrag ein, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich bei Pinterest präsent bin.

Du kannst ergänzend einen Merken-Button in Deinen Blog einbauen, der in der Ecke der Bilder erscheint, wenn der Nutzer mit der Maus darüber fährt. Umsetzen lässt sich das leicht mit dem Pinterest Widget Builder. Pinterest hat das hier sehr gut erklärt, deswegen gehe ich hier nicht noch einmal zusätzlich darauf ein.

Mit diesen Möglichkeiten ist Pinterest keine Einbahnstraße mehr und Du machst es den Nutzern so einfach wie möglich, direkt von Deiner Webseite bei Pinterest zu pinnen.

2. Rich Pins einrichten

Hast Du Dich gerade zufällig gefragt, welche Pinbeschreibung verwendet wird, wenn jemand den Pin it-Button oder Teilen-Button von Shariff Wrapper verwendet?

Das kannst Du steuern, indem Du das Plugin Yoast SEO nutzt (wenn Du es nicht ohnehin zu SEO-Zwecken für Deinen Blog verwendest 😉). Mit Hilfe dieses Plugins wird beim Pinnen von Deiner Webseite der Titel des Beitrages als Pin-Titel und die Meta-Beschreibung als Pin-Beschreibung verwendet. Deswegen ist an dieser Stelle die SEO-Optimierung sehr wichtig.

Wie Du Rich Pins einrichtest, habe ich bereits in diesem Beitrag erklärt.

3. Traffic zielgerichtet konvertieren

Das allerwichtigste Ziel bei der Nutzung von Pinterest ist es, möglichst viel Traffic auf die eigene Webseite zu leiten. Doch viel wichtiger ist es, den Traffic auch zu konvertieren. An dieser Stelle solltest Du Dir die Frage stellen, ob der nächste Schritt des Webseitenbesuchers auch klar ist. Was soll der Nutzer tun? Und: Kann er das mit möglichst wenig Aufwand tun? Ein Beispiel: Wenn er sich für Deinen Newsletter eintragen soll, dann solltest Du in Deinen Blogbeiträgen auch die Möglichkeit dazu bieten, indem Du Textbreaker oder Pop-ups einbaust. Falls Du Dich fragst, wie das aussehen kann, kannst Du Dir meine Blogbeiträge anschauen 😉.

4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Follower werden bei Pinterest immer wichtiger. So hat Tailwind* über 2 Mio. Accounts untersucht und festgestellt, dass die Profile mit überdurchschnittlich hohem Engagement auch mehr Follower hatten.

Um Pinterest Follower über Deine Webseite zu gewinnen, bietet sich das DSGVO-konforme Plugin Milotree* tun. Es ist ein Pop-up, welches sich unauffällig ins Bild auf Deiner Webseite schiebt, an Dein Branding angepasst werden kann und dazu animiert, Dir bei Pinterest zu folgen. Du kannst es 30 Tage lang kostenfrei testen. Danach kostet Milotree* 9$ pro Monat und ist monatlich kündbar. Ich persönlich nutze es seit Kurzem und bin begeistert!

Du kannst auch anderweitig auf Deiner Webseite auf Deinen Account hinweisen. Du kannst Deine Social Media Icons an drei Stellen in Deinem Blog einbetten und so kenntlich machen, dass Du auch auf Pinterest aktiv bist: im Menü, im Footer und in der Seitenleiste.

Fazit

Es ist leicht, Deinen Blog Pinterest-freundlich zu gestalten. Mit nur 4 Elementen machst Du es Deinen Webseitenbesuchern einfach, sich Inhalte von Deiner Webseite bei Pinterest zu merken, so dass Pinterest keine Einbahnstraße mehr ist.

Alle 4 Elemente im Überblick:

  1. Pin-Grafiken in den Blogbeitrag einbauen (z.B. mit Shariff Wrapper und dem Widget Builder)
  2. Rich Pins einrichten
  3. Traffic zielgerichtet konvertieren
  4. Zeige, dass Du bei Pinterest bist

Wie baust Du Deine Pin-Grafiken in Deinen Blogbeitrag ein?

 

*Affiliate-Link: Wenn Du über diesen Link ein Lizenz erwirbst, dann erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis für Dich bleibt natürlich gleich 🙂

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Pinterest ist in aller Munde und wenn Du ein Online Business führst, hast Du Dir auch bestimmt schon mal die Frage gestellt, ob Du mit Pinterest Marketing starten sollst.

Es ist unumstritten, dass Pinterest für Unternehmen ein enormes Potenzial birgt. Im 4. Quartal 2020 hatte Pinterest  459 Mio. aktive Nutzer pro Quartal, ein enormer Zuwachs um 37% im Vergleich zum Vorjahr! 97% der 1.000 beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d.h. sie sind offen für neue (Deine?) Marken und Produkte. 85% der aktiven Nutzer haben sogar über Pinterest (D)eine neue Marke oder ein neues Produkt entdeckt.

Das macht Lust auf mehr, oder? 😉

Bevor Du jedoch einfach wild darauf los pinnst, ist es wichtig, eine Strategie zu entwickeln und ein Ziel zu bestimmen, das Du mit Pinterest Marketing erreichen möchtest.

Doch welche Ziele können mit Pinterest Marketing erreicht werden? Darum geht es in dem heutigen Beitrag!

1. Traffic auf Deine Webseite

Primäres Ziel von Pinterest ist es, so viele Besucher auf Deine Webseite zu bringen wie nur möglich. Jeder einzelne Pin, den Du bei Pinterest einplanst, führt zu einer URL, die zu Deiner Webseite führt. Die Pinterest Nutzer haben dann die Möglichkeit, den Pin anzuklicken. Das passiert nicht per Zufall, denn wer auf Deinen Pin klickt, ist an Deinem Thema auch wirklich interessiert, was die optimale Voraussetzung für eine Kundenbeziehung darstellt.

2. Newsletter-Abonnenten

Pinterest Nutzer*innen finden Deinen Pin interessant und klicken darauf. Das primäre Ziel, die Nutzer auf Deine Webseite zu locken, ist erreicht.

Doch seien wir mal ehrlich: Davon hast Du bislang noch nichts (außer einen interessierten Leser)😉

Hier ist es nun wichtig, den Traffic, den Du mit Pinterest generierst, auch zu konvertieren.

Um möglichst unabhängig von allen Plattformen und ihrem Alghorithmus zu sein, empfiehlt es sich, Deine potenziellen Kunden in Deiner E-Mail-Liste aufzufangen. Wenn alle (sozialen) Plattformen abstürzen, hast Du sie als Newsletter-Abonnent sicher.

Dieser Prozess der Eintragung sollte dabei so einfach wie möglich sein, damit der Blogleser nicht abspringt. Textbreaker, Pop-up und/oder Top Bar eignen sich für Opt-in-Formulare gut. In diesem Beitrag habe ich es noch näher erläutert.

Alterativ kannst Du auch Pins einplanen, die direkt zu der Landingpage führen, die Dein Freebie anbieten.

3. Neue Kunden gewinnen

Mit Deinen Inhalten und Produkten hast du die Möglichkeit, den Pinterest Nutzern eine Lösung für ihr Problem zu bieten. Klicken sie auf den Pin, landen sie auf Deiner Webseite bzw. Deinem Online Shop.

Pinterest bietet die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen in einem neuen Kontext darzustellen und neue Kunden zu erreichen.

Falls Dir marktschreierisches Marketing ein Graus ist (I feel you!), ist Pinterest die optimale Plattform, um die Menschen mit Deinen Inhalten zu erreichen, auch wenn Du Dich ungern vor die Kamera stellst.

Zusätzlich kannst Du Deinen Expertenstatus festigen und das Vertrauen in Deine Marke stärken.

Durch die steigenden Besucherzahlen gewinnt Deine Marke an Sichtbarkeit und Bekanntheit. Es ist kein Zufall, dass 85% der aktiven Nutzer über Pinterest (D)ein Produkt oder (D)eine Marke entdeckt haben. 

Nur, wenn Du sichtbar bist, weiß ich, dass es Dich gibt.

4. Umsatzsteigerung durch Produktverkauf

Neben Blog- oder Vlogbeiträgen, Podcast-Episoden, Instagram Posts und Tik Tok Videos, kannst Du auch selbstverständlich Produkte aus Deinem Online oder Etsy Shop sowie Produkt mit Affiliate Link bei Pinterest pinnen.

97% der beliebtesten Suchanfragen haben keinen Markenbezug, d. h. Du hast die Chance, sie von (D)einer Marke zu überzeugen. Es ist wichtig, Pinterest als das zu nutzen, was es ist: eine Suchmaschine. Du kannst die Antwort auf die Suchanfragen Deiner Zielgruppe sein. Du kannst ihnen die Lösung für ihr Problem bieten!

Nur, wer Dich kennt, kann bei Dir kaufen.

5. Bessere Auffindbarkeit durch Google Indexierung

Da Pinterest Pins auch von Google indexiert werden, tauchen Deine Pins auch in den Suchergebnissen von Google auf (und nicht nur von Pinterest). SEO at its best!😀 Du erscheinst also bei beiden großen Suchmaschinen.

Daher ist die SEO-Optimierung des Pinterest Accounts auch so wichtig 😉

6. Instagram oder Youtube Kanal pushen

Um Pinterest Marketing für Dein Business zu nutzen, brauchst Du mittlerweile nicht mal mehr eine eigene Webseite, denn Du kannst auch Deinen Instagram und Youtube Kanal verifizieren. Auf diese Weise kannst Du die Inhalte der sozialen Kanäle bei Pinterest pinnen und hast so die Möglichkeit, sie zu pushen und neue Follower bzw. Abonnenten zu gewinnen.

7. Langfristiger Erfolg durch nachhaltiges Marketing

Ein Twitter Post hat eine durchschnittliche Aktualität von nur 24 Minuten, bei Facebook Posts sind es 90 Minuten. Die Halbwertszeit eines Pins hingegen beträgt 3,5 Monate! In der Regel gewinnen sogar ältere Pins an Relevanz und so kommt es nicht selten vor, dass uralte Pins immer mehr Impressionen und Klicks erhalten. Gerade hat mir eine Kundin berichtet, dass ein schon 2 Jahre alter Pin immernoch gern weitergepinnt und angeklickt wird.

Pinterest Marketing ist ein Marathon und kein Sprint. Es braucht Geduld, einen funkionierenden Kanal aufzubauen, aber dafür ist es im Vergleich zu anderen Kanälen besonders nachhaltig! 

Fazit

Pinterest Marketing bietet ein enormes Potenzial im Business! Es unterstütz dabei, Deine Unternehmensziel effizient zu erreichen.

Hier alle Ziele im Überblick, die Du mit Pinterest Marketing erreichen kannst:

  1. Traffic auf Deine Webseite
  2. Newsletter-Abonnenten
  3. Neue Kunden gewinnen
  4. Umsatzsteigerung durch Produktverkauf
  5. Bessere Auffindbarkeit durch Google Indexierung
  6. Instagram oder Youtube Kanal pushen
  7. Langfristiger Erfolg durch nachhaltiges Marketing

Welches Ziel verfolgst Du?

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So baust Du Dir Deine E-Mail-Liste auf

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Eines der wichtigsten Faktoren im Online Business sind die Abonnenten Deines Newsletters. Warum das so ist und wie Du Deine eigene E-Mail-Liste aufbaust, erfährst Du in diesem Gastbeitrag von der Zwillingsmutter und Unternehmerin Jessica Knackstedt. Viel Spaß beim Lesen!

Bevor wir in das “Wie” einsteigen erstmal die Frage:

Was ist überhaupt eine E-Mail-Liste?

Eine E-Mail-Liste sind Kontakte, die Du innerhalb deines Unternehmens hast bzw. sammelst.

Sie sind für Deinen Umsatz von großer Bedeutung und deshalb sollte der Aufbau dieser Kontakte immer im Fokus stehen. Denn Deine ganzen Follower auf YouTube, Facebook und Instagram bringen Dir nichts, wenn die Plattform morgen Deinen Account dicht macht oder der Algorithmus wieder geändert wird und Deine Reichweite einbricht.

Und das kann ganz schnell passieren!

Daher ist es sehr wichtig, sich unabhängig von allen Plattformen zu machen und das gelingt Dir am besten mit Deiner E-Mail-Liste.

Doch wie bekommst Du Kontakte in Deine E-Mail-Liste?

1. Abonnenten anziehen

Unsere E-Mail-Adresse geben wir nicht einfach so heraus. Also kannst Du nicht einfach auf Deiner Website schreiben „Hier E-Mailadresse eintragen, danke“. Da kann ich Dir schon im Voraus sagen, dass Deine Liste leer bleiben wird. Die erste Möglichkeit ist immer, einen Newsletter mit Mehrwert anzubieten. Nach dem Motto: „Du willst zu einem bestimmten Thema auf dem Laufenden bleiben, dann trag dich hier mit Deiner E-Mail-Adresse ein“. Wichtig hierbei ist, dass Du mit einem Hinweistext erklärst, dass Du die Daten verarbeitest. Oder, um wirklich rechtlich ganz sicher zu sein, eine Checkbox dafür einsetzt.

Noch besser klappt das, wenn du ein Freebie als Anreiz dafür anbietest. „Wenn Du Dich zu meinem Newsletter anmeldest, bekommst Du …“

Jetzt fragst Du Dich, was ein Freebie ist? Ein Freebie ist gratis Content, den Du als Dankeschön für die Anmeldung zur Verfügung stellst.

Dies kann ein Gratis Download einer Vorlage oder eines Arbeitsblattes, ein E-Mail-Training oder eine Videoserie sein. Selbst ein Webinar fällt noch in diese Kategorie.

Aber Vorsicht, im Rahmen der DSGVO gibt es ein sogenanntes Kopplungsverbot, das heißt, Du musst sehr genau aufpassen, wie Du den Text im Anmeldefenster formulierst.

Der sicherste Weg ist, zwei Checkboxen zum Anklicken zur Verfügung zu stellen. Eine für das Freebie, eine für den Newsletter.

„Hier mein Freebie für dich, wenn du auch in meinen Newsletter aufgenommen werden willst, klicke hier:“ und dann ergänzt du eine Checkbox für den Newsletter. Dieses darf dann kein Pflichtfeld sein. Das große Risiko, das für Dich besteht, ist, dass jemand Dein Freebie nutzt und Du ihn nicht anschreiben darfst, weil er keine Zustimmung zum Newsletter erteilt hat. Der Vorteil jedoch ist, du bist absolut rechtssicher.

Im rechtlichen Graubereich gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. „Als Dankeschön für das Abonnieren meines Newsletters erhältst du,…“
  2. „Mein kostenloser Inhalt ist so hochwertig, das ich dich auch für meinen Newsletter vormerke.“

Ich bin kein Anwalt, aber ein sehr vorsichtiger Mensch – daher empfehle ich Dir eine Checkbox mit einzubinden. Außer, Du hast 10 TEUR an der Seite liegen, dann kannst Du es auch riskieren, dafür abgemahnt zu werden 😉

Meiner Erfahrung nach melden sich 2/3 auch zum Newsletter an und diese Abonnenten wollen dann auch lesen, was du schreibst, weil sie sich für Dein Thema interessieren. Und das ist mir doch viel lieber als gleich wieder das Opt-out zu haben.

“Opt-out” – was ist das, fragst du dich jetzt vielleicht? Deine Abonnenten müssen sich, bevor Du ihnen eine E-Mail senden darfst, über ein Double Optin auf Deiner Liste registrieren (kurz: DOI). Damit bestätigen sie, dass sie wirklich von Dir angeschrieben werden wollen. Du bist aber in diesem Zuge auch verpflichtet, ihnen mit jeder E-Mail die Möglichkeit zu geben, sich aus Deinem Newsletter wieder auszutragen und das nennt man “Opt-out”.

So, jetzt hast du also Deine ersten Adressen eingesammelt und was nun?

 

2. Abonnenten pflegen

Als nächsten geht es darum, Deine Kontakte zu pflegen. Dafür ist der Newsletter das Mittel der Wahl. Du kannst dem Ganzen auch gern einen anderen Namen geben (bspw. Impulsletter, Motivationsbrief, Flaschenpost (bei Reisethemen) o.ä.), aber ich glaube, es ist klar, was damit gemeint ist 😉

Beim Newsletter geht es nun nicht darum, unbedingt jede Woche irgendetwas zu schreiben. Viel wichtiger ist, dass, wenn Du schreibst, Deine E-Mail auch einen Mehrwert liefert. Also, wenn Du nichts zu sagen hast, dann schreib auch nichts. Und, wenn Du was zu sagen hast, schreib so oft es Dir beliebt. Eines sollte jede Nachricht von Dir beinhalten: Einen Call to Action (=eine Handlungsaufforderung). Wenn ich schreibe eine, dann meine ich auch nur eine. Dem Abonnenten muss absolut klar sein, was er nach dem Lesen zu tun hat.

Beispiele für einen Call to Action können sein:

  • „Lies meinen neusten Blogpost.“
  • „Schau dir mein neues YouTube Video an.“
  • „Höre meine aktuelle Podcastfolge.“
  • „Komm in meine Facebookgruppe.“
  • „Beantworte mir eine Frage.“
  • „Schreib mir einen Kommentar.“
  • „Gib mir eine Bewertung.“

Jetzt hast du Deine Abonnenten mit gratis Content versorgt und nun geht es darum, mit Deinen Lesern auch Geld zu verdienen und sie zu Kunden zu machen.

 

3. Abonnenten zu Kunden machen

Das ist die Königsdisziplin und auch der Grund, warum viele sagen, dass die eigene E-Mail-Liste Gold wert ist. Um gezielt aus Deinen Lesern Kunden zu machen, lohnt es sich, eine Automation aufzusetzen. Was heißt das konkret?

Ich nenne Dir ein Beispiel: Nehmen wir an, Du launchst zum 1.1. Deinen Onlinekurs.

Schritt 1:

Du lädtst Deine E-Mail-Liste als Erstes zum Webinar ein. Das machst du eine Woche vorher, dann nochmal drei Tage vorher und am Webinartag ebenfalls.

Schritt 2:

Die, die sich bereits angemeldet haben, bekommen Erinnerungen zu Deinem Webinar. 48 Stunden vorher, und dann noch einmal eine Stunde vorher.

Schritt 3:

Nach dem Webinar verschickst du über 7 Tage 8 E-Mails mit Deinem Angebot, dass Du an Deine potenziellen Kunden verkaufen möchtest. Aber natürlich immer nur an die, die noch nicht gekauft haben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass E-Mail-Abonnenten auch zu Kunden werden, ist viel höher, als einfach irgendwo eine Anzeige zuschalten. Warum? Weil sie Dich bereits kennen und Vertrauen aufgebaut haben und weil sie scheinbar einen Bedarf in diesem Bereich haben und sich deshalb auf dem Laufenden halten, in dem sie Deinen Newsletter abonniert haben.

Noch ein Beispiel: Du bist Coach und hast gerade etwas Leerlauf. Dann kannst du Deine E-Mail-Liste nutzen und ihnen ein exklusives Angebot machen. Die Abonnenten fühlen sich dadurch wertgeschätzt und nehmen den Deal gern an.

Du kannst Deinen Abonnenten noch weitere Vorzüge geben:

  • Besondere Boni
  • Besondere Rabatte
  • Blitzangebote

Deiner Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Ich hoffe, dass Du einen kleinen Einblick bekommen hast und wünsche Dir viel Erfolg beim Aufbau Deiner eigenen E-Mail-Liste!

*Unbezahlte Werbung wegen Namensnennung

Über Jessica Knackstedt

Virtuelle Assistentin, Zwillingsmutter & Unternehmerin

Mein Name ist Jessica Knackstedt und ich unterstütze als VA Unternehmen beim Aufbau ihres E-Mailmarketings vorzugsweise mit dem Tool Ontraport.

Darüber hinaus habe ich es mir zur Passion gemacht, Frauen mit meinem 9-Schritte Onlinekurs auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit an die Hand zu nehmen.

Wenn du einen Blick hinter die Kulissen haben willst, folge mir gern auf Instagram.

 

Vielen Dank für diesen verständlichen Einblick ins E-Mail Marketing, liebe Jessica!

Wie hast Du es geschafft, Deine E-Mail-Liste aufzubauen? Lass es mich gern im Kommentar wissen.

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